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Released: 2008-10-25 Durchschnittliche Kundenbewertung: More Details: Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3 Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3 @Amazon Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3 @aStore |
Aus der Amazon.de-Redaktion
Abreißkalender in Buchhandlungen und ein virtueller Countdown im Internet machten Fans lange hungrig nach mehr vom jungen Helden Eragon. Mit dem Erscheinen von Die Weisheit des Feuers hat das Warten ein (vorläufiges) Ende. Zur Erinnerung: Am Schluss des zweiten Bandes schworen Eragon und Cousin Roran nicht nur Rache für den Tod Garrows, sondern auch, Rorans Geliebte Katrina aus den Fängen der Ra’zac zu befreien. In Die Weisheit des Feuers gelingt die Rettung, doch Katrinas Vater Sloan, Verräter Carvahalls, befindet sich am gleichen Ort. Eragon bringt es nichts übers Herz ihn zu töten und schickt Sloan heimlich zu den Elfen: in der Hoffnung, dass er dort ein besserer Mensch werden kann.
Zurück bei den Varden, kämpfen Eragon und Saphira Seite an Seite mit Elfen, Menschen und Zwergen gegen Galbatorix' Armee. Sogar die grausamen Urgals halten sich an ihren Friedenspakt. Hierbei erweist sich Autor Christopher Paolini nicht als Schwarz-Weiß-Maler und entfernt sich von billigen Klischees. Überdies agiert Eragon nie als cooler Superheld. Ihm ist bewusst: „Wann immer wir töten, töten wir einen Teil von uns selbst“. Mittels romantischer Augenblicke oder humorvoller Dialoge schafft Paolini in Die Weisheit des Feuers zwar Raum zum Durchatmen. Im letzten Drittel aber zieht er das Tempo enorm wieder an. Eragon erfährt die Wahrheit über seinen Vater, weiht sein neues Schwert Brisingr ein und das Rätsel um Galbatorix ungewöhnliche Kraft wird gelöst. Nun gilt es, dessen wunden Punkt zu nutzen.
Das im Bereich der Fantasyliteratur inflationär versprochene Herr-der-Ringe-Gefühl stellt sich bei i>Die Weisheit des Feuers wieder einmal direkt ein. Dies liegt bisweilen an allzu ähnlichen Schlachtszenen oder Begrifflichkeiten. Gleichwohl darf man vor dem jungen Autor den Hut ziehen. Auch mit dem dritten Teil des Fantasyepos enttäuscht er seine Fangemeinde nicht. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de
„Ungekürzte Lesung, Länge circa 1.800 Minuten“ – das hört sich nach Großkampf an. Nicht jedoch für Eragon-Fans, deren Herz der junge Autor Christopher Paolini seit Erscheinen der ersten beiden Teile des Fantasy-Zyklus im Sturm eroberte. Jetzt können sie sich genüsslich Kapitel für Kapitel mit Drachenreiter Eragon durch das Land Alagaësia schlagen und in Die Weisheit des Feuers so manche Überraschung erleben. Auch lässt die ausgezeichnete stimmliche Inszenierung der Figuren und emotionale Erzählweise des Sprechers Andreas Fröhlich Zuhörer sofort in die spannende Geschichte eintauchen.
Obgleich Eragon und Cousin Roran im Helgrind gemeinsam die Befreiung von Rorans Geliebten Katrina meistern, trennen sich ihre Wege. Arya aus dem Stamm der Elfen macht sich sofort auf den Weg, um Eragon heil zu den Varden zurück zu bringen: Saphiras und Eragons Unterstützung ist in der Schlacht gegen Galbatorix’ Heer unverzichtbar für Menschen, Zwerge, Elfen und Urgals. Dabei muss sich Eragon seinem vermeintlichen Bruder und dessen Drachen im Kampf stellen. Ein Geschehnis, das seine Gefühlswelt zerrüttet. Ohnehin überschlagen sich mit nur wenigen Ruhephasen die Ereignisse: Eragon erfährt die wahre Identität seines Vaters, weiht endlich sein neues Schwert Brisingr ein und das Geheimnis um Galbatorix Stärke wird gelüftet. Wie dieses Wissen gegen Galbatorix eingesetzt werden könnte, steht allerdings noch in den Sternen.
Der dritte Teil von Eragon überzeugt und macht wieder Lust auf neue Abenteuer. Wie Paolini darlegte, sei das Geschehen komplexer und umfänglicher geworden, so dass man mit weiteren Hörvergnügen rechnen darf. Hoffentlich mit Andreas Fröhlich, der sich als vielseitiger Sprecher längst einen Namen gemacht hat: Ob Kai Meyers fantastische Trilogien, John Greens realistischer Jugendroman Eine wie Alaska, gar Walter Moers skurriles Werk Der Schrecksenmeister oder eben Eragon -- in unterschiedlichste Rollen vermag Fröhlich zu schlüpfen. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de
Endlich geht es weiter ![]()
Ich kann die Kritik auch nicht verstehen.
Wobei ich jetzt weniger auf den Inhalt eingehe, will nicht zuviel verraten ;)
Meiner Meinung nach hat der 3. Teil den Charakteren mehr Platz eingeräumt, die zu kurz gekommen sind, Aryas und Eragons Beziehung ist liebevoll und mit Sinn zum Detail ausgearbeitet worden (Das Kapitel im Wald, welches super ist und auch Kleinigkeiten die zeigen das Arya ihn immer mehr schätzt und lieb gewonnen hat). Nasuada verdient es zu einem Hauptcharakter zu werden, da sie eine tragende Rolle hat und ihre Figur musste ausgearbeitet werden.
Roran hatte schon im 2. Band eine Hauptfigurstellung, diese wird nur weitergeführt.
Den Teil bei den Zwergen , die anscheinend viele als langatmig empfinden, empfinde ich als grandios, man erfährt so viel über die Zwerge , und genau das hat mir gefehlt in den anderen Bänden.
Interessant ist das sich niemand über die Elfenkapitel beschwert *lach* scheint wohl daran zu liegen das sie beliebter sind als die Zwerge.
Die Kapitel in Ellesmera sind wunderbar beschrieben, nicht zu hochtrabend , aber auch nicht zu gewöhnlich.
Es werden viele Fragen beantwortet, auf das habe ich gewartet.
Und zum Schluss natürlich Saphira und Eragon. Die beiden entwickeln sich weiter, sie gehen den Weg vom Küken zum Junghahn/henne ;) , und das zu lesen hat Spaß gemacht. Zweifel, Verzweiflung, Pflichterfüllung und Mut weiter zu machen, alles hat seinen Platz.
Saphira ist einfach nur fazinierend, so stelle ich mir einen Jungdrachen vor, eine Mischung aus Blutdurst, Weisheit und Ungeschick (die Szene wo sie niest ist zum schreien komisch als Beispiel).
Eragon wird auch erwachsener und erlebt emotionale Achterbahnfahrten.
Ich denke um alles zu verstehen sollte man den 3. Band unbedingt lesen, er vermittelt dem Leser viel über die Charaktere, gibt Einblick in die Elfen- und Zwergewelt und bietet dazu noch Schlachten (die könnten kürzer sein, nach meinem Geschmack).
Ich habe das Buch eingeteilt weil ich es sonst in einem durchgelesen hätte :)
Ich kann nur sagen lest es selbst und bildet euch selbst ein Urteil.
Ich erwarte mit Spannung das 4. Band und bin jetzt schon traurig das es zu Ende gehen soll .
Sehr gut! ![]()
Ich kann nicht verstehen dass jemandem dieses Buch zu lange ist. 800 Seiten sind ja wirklich nicht gerade viel. Ich finde allerdings die Kapitel wo es um Nasuada geht unnötig.
Die Weisheit das Feuers ist zwar wirklich nur eine Überbrückung zum vierten Teil aber das ist ja nicht unbedingt schlecht. Mir persönlich würde es gefallen wenn das vierte Buch 2000 Seiten haben würde und das meine ich ernst. Wenn der vierte Teil wieder 800 Seiten hat hat C. Paolini wenigstens mehr Seiten zur Verfügung um alles genauer zu beschreiben.
Eragon 3 - Erwartung zu hoch oder doch eher Buch zu flach?! ![]()
Zu diesem Text:
Die Zielgruppe dieser Bewertung sind die Leser, die mit den beiden ersten Teilen der Eragon-Reihe schon vertraut sind. Es handelt sich nicht um eine inhaltliche Rezension. Von solchen halte ich ohnehin nichts, da ich niemandem die Spannung des selber Lesens vorenthalten will. Mir geht es darum, meine Einschätzung des Buches darzulegen.
Zum Buch:
Auf dieses Buch (Eragon 3 - Die Weisheit des Feuers) habe ich sehnsüchtig gewartet und es mir dann prompt am Tag des Erscheinens aus der Buchhandlung geholt (vorbestellt). Um das Fazit gleich vorweg zu nehmen: Ich bin ein wenig enttäuscht.
Ist der 1. Band (Das Vermächtnis der Drachenreiter) absolut überraschend, spannend, getrieben von dem roten Faden der Geschichte (neudeutsch auch Storyline), so erscheint der 2. Band (Im Auftrag der Ältesten) zwar sprachlich geschliffener und weiter entwickelt, aber schon teilweise mit Längen - wenn auch mit überraschenden Wendungen. Trotz dieser Abflachung ist auch der 2. Band ein spannendes Buch mit fülliger Geschichte. Also habe ich dem 3. Band entgegengefiebert. Eine leichte Eintrübung erfuhr meine Vorfreude, als ich vor ca. 1 Jahr im Netz las, dass es einen 4. Band geben wird - Geldmache? Nach meinem Empfinden hätte es zum Abschluss dieser spannenden Geschichte keines 4. Bandes bedurft.
Nun ist es immer schwer, den hohen Erwartungen der Leserschaft nach 2 gelungenen Büchern gerecht zu werden. Sicher rührt ein Teil meiner Enttäuschung auch daher. Andererseits fühle ich mich nun nach dem Lesen von Eragon 3 in meinem Verdacht bestätigt, dass irgendjemand Christopher Paolini geraten hat, aus der Story noch mehr Kapital heraus zu schlagen. Das Buch kommt in wunderschöner, hochwertiger Aufmachung daher (so stelle ich mir den goldenen Drachen vor), allein: Der Inhalt wird dem nicht gerecht. Es strotzt vor Längen. Das betrifft sowohl Landschaftsbeschreibungen, die wohl wie bei Paolinis Vorbild Tolkien situationsangepasst Stimmung erzeugen sollen, als auch langatmige Schilderungen von nebensächlichen oder ganz und gar alltäglichen Vorgängen. Was Tolkien jedoch mühelos gelingt, klingt hier einfach nur langweilig - dieser Schreibstil ist sicher nicht Paolinis Stärke. Ebenso schlimm empfinde ich auch die Beschreibung der Vorgeschichte, die sich über 12 Seiten quält, oder auch die ermüdende Schilderung von belanglosen Diskussionen oder Alltagsvorgängen wie z.B. Schlafengehen.
Die Themenstellungen, zu denen ich (und sicher auch viele andere Leser der ersten Bände) Antworten erwartet habe, nämlich:
Wie entwickelt sich das Verhältnis Eragon und Saphira weiter?
Wie agiert (oder auch nur reagiert Galbatorix)?
Was passiert mit Eragons Kontrahenten Murgath?
Wie entwickelt sich das Verhältnis von Eragon zu den Elfen
und zwischen Eragon und Arya?
Wie geht es mit der Ausbildung Eragons weiter?
Welche Rolle spielt der goldene Drache Glaedr (Titelbild!)?
handelt das Buch nur rudimentär oder gleich gar nicht ab.
Stattdessen gibt es - auch für einen Fantasy-Stoff - absolut unglaubwürdige, aber langatmig beschriebene Ereignisse zu bestaunen (da erschlägt ein einzelner Mensch 200 ausgebildete Soldaten, ein Schmied arbeitet nur mit Willenskraft durch den Körper eines anderen, usw.). Am unglaubwürdigsten finde ich jedoch, dass Eragon, obwohl Held der Massen und mit seinem Drachen von normalen Wesen nicht bezwingbar, sich immer wieder ohne Not unterordnet, Treueschwüre macht und keinerlei Lust verspürt, seine eigene Position zu verbessern (Das klingt etwas verklausuliert, ich will aber nichts von der Geschichte verraten).
Abgesehen von einzelnen Verirrungen (wie z.B. der über Seiten verwendeten Drachensprache, wie Klein Fritzchen sie sich vorstellt, oder den ausgiebigen Schilderungen monströser Abschlachtungen oder dem misslungenen Versuch ála Tolkien einen Glossarteil am Buchende anzufügen) habe ich durchaus den Eindruck, dass Paolini sprachlich erneut dazu gewonnen hat. Das allein macht aber nicht wett, dass mir hier über ca. 850 Seiten ein Inhalt nahegebracht wird, der auch mit 200 Seiten abgehandelt gewesen wäre.
Wie eingangs schon erwähnt, hätte es also eines 4 Bandes nicht bedurft. Dieses Buch ist allein aus kommerziellen Beweggründen entstanden. Die 2 Sterne gibts für den verbleibenden Inhalt und den Storyplot an sich, von dem in diesem Buch leider nicht sehr viel zu erkennen ist.
Schade... ![]()
Schade, was aus den schönen Teilen 1 + 2 gemacht wird. Ich quäle mich durch, warte auf irgendein fesselndes Ereignis, und es kommt nichts. Im Focus stand schon " Eragon mäandert sich durch seine Welt". Leider genau das. Teil 4 kaufe ich nicht.
Die Märchen von Beedle dem Barden |
Septimus Heap 04. Queste |
Das Fjordland. Elfenritter 03. |
Drachenglanz. Die Feuerreiter Seiner Majestät 04 |
Der Auftrag des Ältesten. Eragon 02 |
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