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Released: 2008-07-04 Durchschnittliche Kundenbewertung: More Details: Photomatix Pro 3.0 (PC+MAC) Photomatix Pro 3.0 (PC+MAC) @Amazon Photomatix Pro 3.0 (PC+MAC) @aStore |
Product Description
Franzis Photomatix Pro 3.0 Kurzbeschreibung DRI-Exposure Blending - Belichtungskombination: Der bislang klassische Weg: Photomatix Pro 3.0 bietet insgesamt 6 verschiedene Methoden, um unterschiedlich belichtete Aufnahmen automatisch zu einem Foto mit vergrößertem sichtbaren Kontrastumfang zu verrechnen. Exposure Blending wird oftmals als DRI (Dynamic Range Increase)
Das Nr. 1 Tool für faszinierende HDR-Fotos
Photomatix Pro 3.0 ist die einzigartige, weltweit von Fotografen und Spezialisten beachtete Softwarelösung, um die komplizierte HDR-Fotografie komfortabel umzusetzen. Wer einmal HDR-Bilder gesehen hat, der empfindet normale Fotos nur noch als langweilig. Mit PHOTOMATIX PRO 3.0 können Sie, einem Künstler gleich, sehr feinfühlig ganz besondere Lichtwelten erzeugen, die mit „normaler“ Fotografie oder Bildbearbeitung nicht möglich sind – this is magic!
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Ziel der Fotografen ist es, die Umgebung so realitisch wie möglich einzufangen. Die Wahrnehmung des menschlichen Auges ist der Digitalkamera jedoch um ein Vielfaches überlegen, besonders im Kontrastumfang. Hinter High Dynamic Range (HDR) steckt die Technologie, welche dieses prinzipbedingte Manko kompensiert. Erleben Sie Fotografien mit der Ausdruckskraft der Wirklichkeit – this is reality!
Das ist neu
Neuer Exposure Blending Algorithmus: Details in Lichtern und Schatten werden noch besser herausgearbeitet, wobei störende Lichteffekte (Halos) vermieden werden. Höhere Stabilität und größere Performance: Durch verbesserte Speichernutzung kann schneller und stabiler gearbeitet werden.
Das HDR-Grundprinzip: aus drei flauen Aufnahmen wird eine brillante |
Verbesserter Workflow: Alle wichtigen Befehle sind in der neuen Shortcut-Leiste zusammen-gefasst. Überarbeitete Benutzeroberfläche: Schnellerer Zugriff auf die wichtigsten Einstellungen durch separates Tone-Mapping-Fenster. Zusätzliche Ausrichtungsoption: Neben dem Ausgleich von Verschiebungen werden nun auch Verdrehungen korrigiert. Dies ist ideal zur Korrektur von Aufnahmen, die ohne Stativ gemacht wurden.
Sie sparen sich teure Beleuchtungsanlagen
Die meisten Digitalkameras bieten automatische Belichtungsreihen an. Benutzen Sie diese Funktion und fügen Sie die unterschiedlich belichteten Aufnahmen mit Photomatix zu einem Foto mit erweitertem Kontrastumfang zusammen. So brauchen Sie kein teures Equipment zur Beleuchtung anzuschaffen, und sich auch nicht damit abzuschleppen. Einfach die automatische Belichtungsreihe benutzen, und Photomatix fügt Ihre Aufnahmen zu einem Foto mit erweitertem Kontrastumfang zusammen.
Sie sparen Zeit in der Bildbearbeitung
Die Arbeitsabläufe in Photomatix Pro wurden auf hohe Produktivität hin optimiert - Automatisches Exposure Blending, das einfache Vergleichen der Ergebnisse und die Stapelverarbeitung ersparen Ihnen die Stunden, die Sie sonst zur Erstellung von Masken und Ebenen in üblichen Bildbearbeitungsprogrammen benötigen.
Das HDR-Bild kombiniert die perfekten Lichter und Tiefen der Ausgangsfotos |
Machen Sie das Beste aus Ihren 32-Bit HDR Aufnahmen
Sie haben bereits ein 32-Bit HDR-Bild in Photoshop CS2/CS3 erzeugt, aber die Konvertierung in den 8-/16-Bit Modus mit den Mitteln von Photoshop gefällt Ihnen nicht? Das Photomatix Tone Mapping Plug-In kann Ihnen wahrscheinlich helfen.
Eindrucksvolle Fotos, auch an bewölkten Tagen
Bei bewölktem Himmel oder an einem diesigen Tag aufgenommene Fotos sehen meist flau und langweilig aus. Das Photomatix Pro Tone Mapping kann diese Aufnahmen dramatisch aufwerten.
Rauschunterdrückung
Die Mittelwertberechnung in Photomatix Pro verrechnet beliebig viele Aufnahmen miteinander. Diese Verarbeitung wird auch als "Image Stacking" bezeichnet und vermindert das Rauschen im Endergebnis.
Gut belichtete Panorama-Aufnahmen
Ein Panoramafoto hat fast immer einen hohen Kontrast im Motiv - Sie können Ihr Foto nicht auf die Bereiche mit annähernd gleicher Helligkeit beschränken, wenn Sie einen 360° Rundblick fotografieren. Indem Sie Aufnahmen mit verschiedenen Belichtungen aufnehmen und in Photomatix Pro verarbeiten, wird Ihr Panorama über Detailzeichnung in dunklen sowie hellen Stellen des Motivs verfügen.
Das Resultat sind kontrastreiche Bilder, die unserer natürlichen Wahrnehmung nahe kommen |
Fusion oder Tone Mapping?
Wenn Sie bereits ein Motiv mit hohem Kontrastumfang fotografiert haben, wissen Sie, dass die Wahl der richtigen Belichtung trotzdem nicht unbedingt ausgebrannte Lichter und zugelaufene Schatten im Foto vermeidet. Der Kontrastumfang einer Szene ist oft so groß, dass die Kamera ihn nicht in einer einzigen Aufnahme aufzeichnen kann. Photomatix Pro bietet zwei Möglichkeiten, dieses fotografische Problem zu lösen: Fusion und HDR/Tone Mapping.
Beide Verarbeitungen beginnen mit den selben Ausgangsbildern: unterschiedlich belichtete Aufnahmen mit niedrigem Kontrastumfang (LDR, Low Dynamic Range). Und beide erzeugen als Endergebnis wieder ein LDR-Bild, welches die Details aus dem gesamten Spektrum der verschieden belichteten Aufnahmen zeigt, in Lichtern, Mitteltönen und Schatten. Der Unterschied liegt in den Verarbeitungsschritten dazwischen:
Fusion
Die Methode Fusion fügt die verschieden belichteten Bilder derart zusammen, dass die Lichterpartien aus den unterbelichteten Aufnahmen und die Schattenzeichnung aus den überbelichteten Aufnahmen genommen werden. Da sich die Farbtiefe während dieses Vorgangs nicht ändert, besteht der Algorithmus bei Fusion im Wesentlichen aus einem gewichteten Mittelwert der Ausgangsbilder.
Photomatix eignet sich auch hervorragend zur Bearbeitung von Panoramafotos |
Der Vorteil der Methode Fusion besteht darin, dass ihre Funktionsweise einfach zu verstehen ist und dass man zu jedem Zeitpunkt leicht sieht, was man tut. Es ist ein vertrauter Vorgang für Fotografen, die gewohnt sind in der Bildverarbeitung mit Ebenen und Masken zu arbeiten, um verschiedene Bildteile ineinander zu überblenden. In Photomatix ist die Methode der Fusion durch die Lichter & Schatten-Funktionen, welche im Menü unterhalb von Fusion zu finden sind, implementiert.
Tone Mapping
HDR/Tone Mapping besteht aus zwei Schritten. Im ersten Schritt erzeugt man aus den einzelnen Belichtungen ein HDR-Bild. Dieses HDR-Bild kann auf einem Monitor mit seinem niedrigen Tonwertumfang (LDR = Low Dynamic Range) nicht korrekt dargestellt werden, weshalb ein zweiter Schritt, das sogenannte Tone Mapping notwendig ist.
Beim Tone Mapping (Tone = Tonwert; to map = zuordnen) wird der Tonwert jedes Bildpunktes des HDR-Bildes so angepasst, dass sowohl die Detailzeichnung in den Lichtern wie auch in den Schatten auf einem normalen Monitor oder Drucker korrekt ausgegeben werden kann. Diese Detailzeichnungen sind zwar im HDR-Bild durchaus vorhanden, können aber nicht zur gleichen Zeit auf einem normalen Monitor sichtbar gemacht werden wegen des niedrigen Tonwertumfangs des Monitors.
Features:
Voraussetzungen
Windows:
Windows Vista / XP; Pentium IV 1,2 GHz oder schneller; 512 MB RAM; 500 MB freier Festplattenspeicher; S-VGA-Grafikkarte mit 1.024 x 768 Pixeln Auflösung; 32 Bit Farbtiefe; CD-ROM-Laufwerk
Macintosh:
Mac OS X (10.3.9 oder höher); G3, G4, G5 oder Intel-Prozessor; 200 MB freier Festplattenspeicher
HDR und DRI wie sie sein sollten ![]()
Es gibt schon einige Bildbearbeitungsprogramme, die sich daran versuchen, HDR- und DRI-Funktionalität zu bieten. Doch i. d. R. sind die Ergebnisse enttäuschend: flaue Farben, zu geringe Kontraste - mit den HDR-Fotos, wie sie von Profis präsentiert werden, haben die Bilder, wie man sie z. B. mit der akutellen Version 12 von Paint Shop Pro erstellen kann, nicht viel zu tun. Andere HDR-Programme verleihen HDR-Bildern häufig ein künstliches Aussehen, was vor allem durch Artefakte und Halos hervorgerufen wird.
Doch Photomatix Pro 3 liefert perfekte HDR- und DRI-Bilder, natürlich unter der Voraussetzung, dass das "Ausgangsmaterial" brauchbar ist und der Benutzer manuell die Parameter so einstellt, dass alles vermieden wird, was Bilder "künstlich" aussehen läßt (besonders Artefakte und Halos).
Trotz der komplexen Einstellmöglichkeiten ist das Programm übersichtlich und logisch aufgebaut und insgesamt sehr empfehlenswert. Es läßt sich leicht installieren und handhabt auch umfangreiche Dateien ohne Abstürze. Diese beiden Punkte sollten eigentlich selbstverständlich sein, sind es aber nach meinen Erfahrungen mit einigen Freeware-Anwendungen leider nicht. An Schwächen sind mir bislang nur die serienmäßig zu stark verfremdenden Tonemapping-Einstellungen aufgefallen.
Einstieg in die HDR Welt ![]()
Sehr stark vereinfacht kann man HDR (High Dynamic Range) als ein Verfahren bezeichnen dass den Kontrastumfang in Bildern erhöht und eine interessante Möglichkeit der Bildkomposition und Bildverbesserung darstellt.
Photomatix Pro ist ein ausgereiftes Programm um HDR Bilder generieren zu können und trotz umfangreicher Einstellungsmöglichkeiten einfach und nahezu intuitiv bedienbar. Freeware-Alternativen habe ich nicht getestet, da ich gleich bei Photomatix hängen geblieben bin.
Neben der Programm-DVD wird ein gedrucktes Handbuch mitgeliefert in dem man alles Wesentliche erfährt um die Möglichkeiten des Programms voll auszuloten. Das Handbuch ist zwar in schlichter SW-Aufmachung, eine mehrfärbige Variante wird auf der Installations-DVD als PDF mitgeliefert.
Photomatrix bietet mehrere Arten um HDR Bilder generieren zu können, jeweils mit unterschiedlichen Einstellungsmöglichkeiten. Dies ist auch in Stapelverarbeitung möglich. Auch RAW Daten sind direkt verarbeitbar. Mit Hilfe des Programms lassen sich sowohl surreal anmutende Bilder komponieren als auch nur kleinere Korrekturen zur Optimierung eines Fotomotivs tätigen. Die erstellten Bilder können in allen gängigen Bildbearbeitungsprogrammen weiter bearbeitet werden.
Unter Photomatix.de, hdrsoft.com/de oder hdrsoft.com sind weitere Informationen, HDR-Musterbilder sowie eine Demoversion erhältlich die zeitlich unbefristet und komplett funktionsfähig ist, allerdings wird ein Wasserzeichen in die Bilder eingebracht. Es gibt vom Hersteller für Photoshop ab CS2 auch ein Plug-In, dieses beinhaltet aber nicht den vollen Funktionsumfang von Photomatix. Photoshop selbst bietet ab CS2 ebenfalls die Möglichkeit Fotos in HDR zu generieren, die Ergebnisse sind allerdings nicht so überzeugend wie bei Photomatix.
Nicht essentiell notwendig, aber zur Programmeinarbeitung ergänzend mehr als einen Blick wert, das ebenfalls bei Amazon angebotene Buch "HDR-Fotografie mit Photomatix Pro".
PS: Man muss realistisch bleiben, so gut das Programm auch ist, gute HDR Bilder - und schon gar nicht solch großartige Kompositionen wie auf diversen HDR-Gallerien präsentiert werden - entstehen nicht bloß durch die Bearbeitung mit Photomatix. Eine Kamera mit der Fähigkeit automatische Belichtungsreihen zu generieren, ein Stativ (sehr empfehlenswert!), Zeit, sowie fotografisches Gespür sind hilfreiche Voraussetzungen.
Resümee: Mit Photomatix bekommt man ein ausgereiftes Werkzeug zur Erzeugung von HDR Bildern geliefert. Empfehlenswert für alle die sich mit dieser Art der Bildkomposition und Bildverbesserung beschäftigen wollen.
Komfortables HDR-Tool ![]()
Zu meinem Vorredner: mit HDR sind sehr wohl realistische Photos möglich. Das nächste Mal vielleicht nicht die Regler bis zum Anschlag schieben ;-) ...
Zu Photomatix: das Tool lässt sich sehr einfach bedienen. Die Benutzeroberfläche ist sehr übersichtlich, was ein großer Vorteil gegenüber vielen (ansonsten trotzdem guten) Freeware-programmen ist. Auch die vielen Möglichkeiten zur Bildveränderung (Tonemapping) können überzeugen. So kann man eine dezente Farbkorrekturen ebenso durchführen wie extremere Varianten von herrlich kitschig bis hin zu surreal.
Photomatix ist als stand-alone Version erhältlich, ebenso gibt es eine plug-in-Version für Photoshop. Ich rate zur stand-alone, da besser. Wer mehr wissen will sollte unbedingt mal auf die Herstellerseite hdrsoft.com gehen. Dort gibt es auch eine voll funktionsfähige DemoVersion zum antesten!
Viel Spaß beim ausprobieren...
HDR - so langsam hat man sich übersehen... ![]()
Schöner Werbetext - mit realistisch haben die Bilder eben nichts zu tun... HDR-Fotos wirken immer unnatürlich und waren bisher der Renner bei Wettbewerben. Zwischenzeitlich hat man sich an diese "geschönte Realität", die meist aussieht wie gemalt, gewöhnt. Die Bilder werden von Journalisten meist abgelehnt, wer sie noch nie gesehen hat, ist auf den ersten Blick begeistert.
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