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Product Description
Mit Parallels Desktop for Mac können Sie Windows und Linux-Betriebssysteme ohne Neustart parallel zu Mac OS X ausführen. Einzige Voraussetzung: ein Intel-basierter Mac. Die mehrfach ausgezeichnete Virtualisierungstechnologie von Parallels macht es möglich, bevorzugte Mac- und Windowsprogramme gleichzeitig auszuführen. Dateien lassen sich sogar per Drag & Drop von einem Desktop zum anderen bewegen!Die jüngste Version von Parallels Desktop for Mac enthält mehr als 50 neue Funktionen und Erweiterungen, einschließlich SmartSelect, Snapshots und 3D-Grafik. Windows und Mac OS X gleichzeitig benutzen ...ohne Neustart Mit Parallels Kohärenz Windows-Programme wie native Mac-Programme ausführen Neu! Mit Parallels SmartSelect Windows-Dateien in Mac-Programmen und Mac-Dateien in Windows-Programmen öffnen Dateien und Ordner in Windows und Mac OS X gemeinsam benutzen Neu! Mit Parallels Explorer Windows-Ordner durchsuchen und ohne Start von Windows auf Dateien zugreifen Neu! Dank Unterstützung von 3D-Grafik aktuelle PC-Spiele auf dem Mac ausführen Maximale Performance dank Unterstützung der Intel® Virtualization Technology Neu! Windows mit Parallels Snapshots schützen Mit Parallels Transporter den gesamten PC auf den Mac migrieren
Ideales Programm für Umsteiger ![]()
Eigentlich bin ich nur Dank Parallels Desktop ein Mac User geworden. Ursprünglich komme ich eigentlich aus der klassischen Windows Welt und hatte mich nie getraut auf Mac umzusteigen. Ich dachte ich wäre dann nicht mehr kompatibel mit dem Rest der Welt oder ich könnte meine Software, die leider nur auf Windows läuft (Garmin, Wieso, Bankingsoftware, etc.), nicht mehr nutzen.
Dann habe ich aber von Parallels Desktop für Mac, dass viele meiner Bekannten begeistert nutzen, erfahren. Was das Beste an Parallels ist, ist der Transporter. Mit Transporter habe ich ganz einfach meine alte Windowskiste auf den Mac gezogen. Mit allen Programmen, Einstellungen, Anwendungen (Garmin, Wieso, etc.) und Dateien. Mit dem Tool Shared Folders hab ich dann nicht mal aufwendig meine Daten rumkopieren müssen, sondern nutze jetzt alle Dateien aus einem Dateisystem. Ob unter Mac oder in der Windowsumgebung .
Anfangs war es Ungewohnt aber nach einer Weile habe ich alles so aufgesetzt, dass es problemlos läuft. Man sollte nur gleich Parallels Tools installieren , dann funktioniert auch Coherence einwandfrei. Das ist der Modus um nur die Windowsapplikation zu betreiben und Windows läuft unsichtbar im Hintergrund.
Fazit: Mit Parallels konnte ich einfach und schnell auf Mac wechseln ohne meine gewohnte Umgebung zu verlassen. Echt klasse Programm, das mir geholfen hat auf Mac umzusteigen. Mittlerweile mache ich fast Alles auf dem Mac. Nur die Programme die es dummerweise nur für Windows gibt, mache ich mit Hilfe von Parallels unter Windows. Das im Übrigen läuft Windows in Parallels schneller läuft als auf meinem alten (nicht Mac) Rechner.
Hat bei mir sowohl auf MacBook als auch MacPro ![]()
letztendlich nicht funktioniert. Nachdem Parallels Desktop in Tests immer wieder gut abgeschnitten hat, habe ich zuerst Parallels Desktop auf meinem MacBook installiert, um meine BootCamp-Partition direkt in MacOS 10.5 nutzen zu können. Dies ging solange gut, bis ich in XP auf Service Pack 3 aktualisierte. Auch mit der neuesten Fassung konnte ich dann nicht mehr wie früher arbeiten. Mit VMware Fusion konnte ich nicht nur sofort problemlos loslegen, die Bildschirmnutzung ist auch eine Klasse besser, da intuitiver zugänglich.
Auf dem MacPro wollte ich eine virtuelle Maschine, basierend auf meinem umfassend ausgestatteten XR-Rechner (der dann stillgelegt werden sollte), installieren. Mit Parallels Transporter und Parallels Desktop bekam ich dies (auch nach Lektüre diverser Sites) nicht zum Laufen, deswegen deinstallierte ich Parallels Desktop wieder.
Mit VMware Fusion lief nicht nur der Transport reibungslos, auch die Nutzung ist einfach Klasse. Sogar die Aktualisierung auf XP SP3 direkt in der virtuellen Maschine lief reibungslos.
Mein Fazit: Auf jeden Fall vor Anschaffung von Parallels die echte überlegene Alternative VMware Fusion testen, letzteres ist imho besser, unterstützt zudem auch besser den Mehrprozessor-Betrieb.
Als Alternative sollten Sie zudem die Freeware Virtual Box von Sun vorher testen
Nicht überzeugend ... ![]()
Ich habe zu meinem MacBook Pro Parallels Desktop 3.0 aufgrund guter Rezensionen in der Fachpresse gekauft.
Mich hat es nicht überzeugt: Es ist das einzige Programm, mit dem ich Mac OS X 10.5 zu einem Kernel Panic (vor OS X sagte man: das System warf die Bombe) veranlaßte.
Mit Bootcamp habe ich keine Probleme. Daher entschied ich mich, Parallels zu deinstallieren und die Lizenz zu verkaufen. Aber eine lapidare Auskunft von Avanquest belehrte mich eines Besseren: das ist nicht möglich. Andere Softwarehersteller haben damit kein Problem. Das ist ärgerlich.
Es geht auch kostenlos. ![]()
Auf meinem Mac in der Firma nutze ich Parallels Desktop. Völlig unzufrieden bin ich nicht, nach anfänglichen Startschwierigkeiten (installiertes Update ließ das Programm nicht mehr starten, Support liess mich 2 Tage hängen) läuft mein virtuelles Windows relativ rund. Nur ein zwei Mal innerhalb von 8 Monaten musste ich eine neue virtuelle Maschine aufsetzen, weil die alte plötzlich und unwiderruflich den Dienst verweigerte.
Highlights: Insbesondere die Tatsache, dass ich Dateien auf dem Mac-Desktop die Windows-Programme zuzuweisen kann, sodass diese sich per Doppelklick automatisch in der virtuellen Umgebung öffnen, ist schon sehr komfortabel. Ebenso die Tatsache, dass ich Windowsprogramme im Dock ablegen kann. Allerdings muss ich in unregelmäßigen Abständen den Dateien die Win-Software neu zuweisen, damit's weiterhin so simpel klappt.
Privat hatte ich mir Parallels Desktop unter MacOS 10.4 gekauft. Als ich ein Update benötigte, um die Software auch unter MacOS 10.5 weiterverwenden zu können, wollte sollte ich dafür nahezu den Erstanschaffungspreis bezahlen: Damit war (und bleibt) Parallel's Desktop für mich komplett gestorben.
Ich habe nun seit Juni 2008 die kostenlose Software "Virtual Box" von Sun Microsystems in Betrieb, um unter MacOS ein virtuelles Windows XP Home Edition zu nutzen. Und VirtualBox läuft in der aktuellen Version erstaunlich gut. Und schnell.
Und kann im Prinzip fast das gleiche (mit Ausnahme des direkten Öffnens von Dateien aus dem Finder): Hier ist es ebenso möglich, im Kohärenz-Modus zu arbeiten, sprich: Windows-Fenster direkt in der Mac-Umgebung starten. Man kann ein Verzeichnis zum Dateiaustausch zwischen MacOS und Windows problemlos einrichten. Und die Zwischenablage funktioniert ebenso bidirektional. Der Zugriff auf's Airport-Netzwerk und auf USB- Geräte klappt problemlos, und auch Sound liess sich problemlos aktivieren.
Und ich kann die virtuelle Maschine beenden, den aktuellen Ausführungsstand speichern und exakt an der Stelle weiterarbeiten, an der ich aufgehört habe.
Ausserdem: VirtualBox unterstützt zum gegenwärtigen Zeitpunkt in der Version 2.0 auch 64 Bit Gastsysteme. Das ist bei Parallels Desktop nicht der Fall. Parallels Desktop kann auch mit einem über Bootcamp eingerichteten Gastsystem arbeiten - das kann VirtualBox zurzeit wiederum noch nicht. Ich persönlilch empfinde das nicht als Nachteil, ich habe mir unter VirtualBox mein virtuelles Windowslaufwerk als 20 GB großes, mitwachsendes Volume eingerichtet. Sprich: Es wird zunächst nur so viel Festplattenplatz wie nötig belegt, bis eben die maximalen Größe von 20 GB erreicht ist.
Mein Tipp: zunächst zumindest einmal die Freeware ausprobieren. Wem's wie mir absolut ausreicht, kann hier eine Menge Geld sparen.
Wichtig: Windows XP muss das integrierte ServicePack 2 enthalten. Das virtuelle Volumen muss beim Installieren von Windows auf jeden Fall FAT formatiert werden. Die virtuelle Partition sollte bei Win XP mindestens 10 GB (besser 15 oder 25) groß sein, wenn ausser dem Betriebssystem noch weitere Software installiert werden soll - wie zB. Office-Software, Virenscanner, weitere Browser, etc.
Und zu guter Letzt gilt wie eigentlich immer: Wenig Arbeitsspeicher (RAM) = wenig Leistung, wobei einem virtuellen XP 1 bis 1,5 GB RAM max. grundsätzlich vollkommen ausreichen.
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