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Released: 2008-11-13 Durchschnittliche Kundenbewertung: More Details: World of WarCraft: Wrath of the Lich King (Add-on) World of WarCraft: Wrath of the Lich King (Add-on) @Amazon World of WarCraft: Wrath of the Lich King (Add-on) @aStore |
Produktbeschreibung
In den rauen, eisigen Weiten der Nordlande...
hat Lichkönig Arthas Ereignisse in Gang gesetzt, die zur Vernichtung allen Lebens in Azeroth führen könnten. Wieder einmal drohen seine untoten Armeen und die nekromantische Seuche über das Land herzufallen. Nur die mächtigsten aller Helden werden es wagen, sich dem Willen des Lichkönigs zu widersetzen, um seiner Schreckensherrschaft ein für alle Mal ein Ende zu bereiten.
Der mächtige Lichkönig droht alles menschliche Leben auszulöschen |
Die neueste Erweiterung von Blizzard Entertainment für World of Warcraft - Wrath of the Lich King - ergänzt die bestehende Spielwelt um eine Vielzahl neuer, epischer Spielinhalte. Spieler werden fantastische neue Stufen mit mächtigen Fähigkeiten erlangen, einen ausgedehnten neuen Kontinent erforschen und gegen andere hochstufige Helden antreten, um letztendlich das Schicksal von ganz Azeroth zu bestimmen.
Der Aufstieg des Lichkönigs
Einst zählte der weise Schamane Ner’zhul zu den größten spirituellen Anführern der Orcs. Von dem Dämonen Kil’jaeden getäuscht, brachte er die Ereignisse ins Rollen, die zur Verderbnis der Orcs und zur Gründung der blutrünstigen Horde führten. Und doch weigerte Ner’zhul sich am Ende, sein Volk vollkommen in die Ränge der dämonischen Brennenden Legion einzugliedern.
World of Warcraft - Wrath of the Lich King überzeugt auch grafisch |
Der Dämonenlord Kil’jaeden bestrafte Ner’zhul für diesen Widerstand mit der Zerstörung seines alternden Körpers und quälte seinen Geist. Dann stellte der Dämon ihm ein letztes Ultimatum: der Legion uneingeschränkt zu dienen, oder bis in alle Ewigkeiten zu leiden. Da ihm keine andere Wahl blieb, schwor Ner’zhul Kil’jaeden zu gehorchen und wurde als schrecklicher und unermesslich mächtiger Diener der Legion wiedergeboren – als Lichkönig.
Ner'zhuls Geist war durch Magie an eine alte Rüstung gekettet und an die mächtige Runenklinge Frostgram gebunden. Um sicher zu gehen, dass Ner’zhul gehorsam sein würde, versiegelte Kil’jaeden die Rüstung und die Klinge in einem besonders gearbeiteten Eisblock, der aus den entlegenen Teilen des wirbelnden Nethers stammte. Dieser gefrorene Kristall wurde letztenendes auf die reife und nichts ahnende Welt Azeroth geworfen und fand in den verlassenen Schneewüsten von Nordend sein Zuhause.
Ein zentraler Schauplatz der Ereignisse: die boreanische Tundra |
Zu den Fähigkeiten, mit denen der Lichkönig gesegnet war, gehörte auch die Herrschaft über den Tod selbst. Aus seinem Frostthron heraus beschwor Ner’zhul eine Armee von Untoten, die ihm dienen sollten, und schickte seine Armee in den Kampf gegen die Neruber von Azjol-Nerub und ihren mächtigen Spinnenlord Anub’arak. Auch wenn der Krieg der Spinne viele Jahre lang tobte, wurden viele der in der Schlacht gestorbenen Neruber schnell an den eisernen Willen des Lichkönigs gebunden. Schließlich geriet Anub’arak selbst in einen Hinterhalt, wurde getötet und erstand wieder auf, um als furchterregender Gruftlord in Ner’zhuls Rängen zu dienen.
Der Lichkönig schien seinem Meister treu ergeben, doch tatsächlich verfolgte er einen schlauen und aufrührerischen Plan. Dazu schuf er einen kleinen Riss in seinem Gefängnis, schob Frostgram hindurch und befahl seinen Dienern, die Klinge vom Frostthron wegzuschaffen. Ner’zhul wollte das Schwert als Köder für einen mächtigen Helden einsetzen: einen ergebenen Untertan, der ihn befreien und ihm als Körper für seinen ruhelosen Geist dienen sollte. Während Frostgram für diesen zukünftigen Zweck an seinen Bestimmungsort gebracht wurde, führte der Lichkönig pflichtbewusst die wahren Pläne seines dämonischen Meisters aus ...
Eine befestigte Anlage in der boreanischen Tundra |
Seit seiner Ankunft in Azeroth war der Lichkönig mit der Erschaffung einer heimtückischen Seuche des Untodes beschäftigt; einer schrecklichen Krankheit, die die Menschheit auslöschen und eine Armee schaffen sollte, die der Brennenden Legion treu diente. Um die Verbreitung der Seuche zu beschleunigen, gewann der Lichkönig mit dem ehrgeizigen Magier Kel’Thuzad, einem führenden Mitglied des Rats von Dalaran, einen mächtigen Verbündeten.
Unter den aufmerksamen Augen des Lichkönigs gründete Kel’Thuzad den Kult der Verdammten; eine Gruppe von Menschen, denen er gesellschaftliche Gleichstellung und ewiges Leben in Azeroth versprach. Die Kultisten verbreiteten die Seuche in den Dörfern im Norden Lordaerons und erschufen so eine Masse von willenlosen Untoten. Kel’Thuzad betrachtete seine wachsende Armee und nannte sie die Geißel, denn im Namen des Lichkönigs würde sie einst die Geißel der Menschheit sein und sie vom Angesicht der Welt vertreiben.
Der heulende Fjord liegt ebenfalls in Nordend, dem eisigen Kontinent |
Die boreanische Tundra
Die weite boreanische Tundra erstreckt sich an der südwestlichsten Spitze von Nordend, dem eisigen Kontinent, der als Dach der Welt bekannt ist. In den letzten Monaten hat die Horde hier die Vorherrschaft errungen, als der junge und wagemutige Garrosh Höllschrei die robuste orcische Kriegshymnenfeste errichtete. Kurz nach ihrer Ankunft traf die Horde auf die Tuskarr, ein Volk von walrossähnlichen nomadischen Fischern. Seitdem sind die beiden Gruppen ein Bündnis eingegangen, und die Horde hat geschworen, ihre neuen Verbündeten auf jede erdenkliche Weise zu unterstützen. Garrosh und seine orcischen Streitkräfte trafen ebenfalls auf die rätselhaften Taunka, eine uralte Blutlinie der Tauren, die man bis heute für ausgestorben hielt.
Hinter dem Tal der Westklamm, das die Tundra vom gebirgigen Kaltarra trennt, haben Kundschafter kürzlich eine erhöhte Aktivität in einem magischen Gebiet bemerkt, das als der Nexus bekannt ist. Der Nexus ist eine Säule aus magischer Energie im Herzen des Tals von Kaltarra, die von schwebenden, mit Erde bedeckten Ringen umgeben ist. Diese uralte Stätte wurde vom blauen Drachenschwarm erschaffen. Viele Abenteurer meinen, dass die gesteigerte Aktivität mit der Rückkehr von Malygos, dem blauen Drachenaspekt, zusammenhängt. Die Bewohner dieses Gebiets berichten auch, dass die Mitglieder des blauen Drachenschwarms angespannter scheinen, vor allem, wenn es um den Gebrauch von Magie geht.
Eine Bergfeste im heulenden Fjord |
Auch die Allianz ist hier mit einem kleineren Posten vertreten, und beide Fraktionen bereiten sich auf einen Schlag gegen den Lichkönig und seine untoten Armeen vor. Doch zunächst müssen sie sich um eine akutere Bedrohung kümmern: die Naga. Das hinterlistige Schlangenvolk benutzt riesige Generatoren, um die umliegenden Gletscher und Eiskappen zu schmelzen, und droht, dadurch das gesamte Gebiet zu überfluten. Allianz und Horde sind weit gereist, um nach Nordend zu gelangen. Und doch stehen den unerschütterlichen Pionieren die wahren Herausforderungen erst noch bevor.
Der heulende Fjord
Der heulende Fjord liegt hoch über dem großen Meer und an der südöstlichen Spitze von Nordend. Legenden besagen, dass das Land vor langer Zeit von den Vrykul, einem Volk kriegerischer Halbriesen, bewohnt wurde, die eine große und wohlhabende Zivilisation errichteten. Doch eines Tages verschwanden die Vrykul ohne Vorwarnung und ohne Erklärung und hinterließen nur leere Dörfer und verlassene Tempel.
Ein Schiff legt am Kai der befestigten Siedlung an |
Nun sind die Allianz und die Horde gekommen, um dem boshaften Lichkönig entgegen zu treten und der Geißel ein Ende zu setzen. Die Allianz hat einen Stützpunkt in der Siedlung Valgarde errichtet. Ihre Ankunft scheint jedoch ein unvorhergesehenes Ereignis ausgelöst zu haben: die Rückkehr der Vrykul. Diese ausgezeichneten Krieger haben begonnen, die Siedlungen der Allianz und der Horde anzugreifen. Viele Krieger der Vrykul strömen nun aus ihrer Festung Burg Utgarde, die nicht weit von Valgarde entfernt liegt. Was die Vrykul dazu treibt und wo sie in den letzten paar tausend Jahren waren, bleibt ein Rätsel. Dennoch gibt es keinen Zweifel, dass die plötzliche Rückkehr der Vrykul eine tobende Schlacht um die Kontrolle über die Gegend ausgelöst hat.
In der Zwischenzeit haben zwergische Ausgrabungsleiter mysteriöse Verwandte entdeckt, deren Haut mit sonderbaren Runen geschmückt ist. Diese Eisenzwerge könnten vielleicht das fehlende Bindeglied sein, um das Geheimnis um die Entstehung der Zwerge zu entschlüsseln. An der Ostküste sind die Verlassenen eingetroffen, die ihre ganz eigene Seuche für den Lichkönig mitgebracht haben. Viele Jahre lang hat Fürstin Sylvanas systematisch und geduldig die Entwicklung dieser Krankheit beobachtet. Nun ist die Zeit gekommen, um ihre Wirkung gegenüber der Geißel zu testen.
Bevor die Schlacht gegen den Lichkönig beginnen kann, müssen die Allianz und die Horde die Bedrohung durch die Vrykul ausmerzen und die Fragen beantworten, die ihre Rückkehr aufgeworfen hat. Wo waren die Vrykul so lange? Was wollen sie? Und die beunruhigendste Frage: Stehen sie mit dem Lichkönig im Bunde? Vielleicht kann nur die Zeit diese Fragen beantworten. Die Schlacht hat gerade erst begonnen.
Features:
In den rauen, eisigen Weiten der Nordlande...
hat Lichkönig Arthas Ereignisse in Gang gesetzt, die zur Vernichtung allen Lebens in Azeroth führen könnten. Wieder einmal drohen seine untoten Armeen und die nekromantische Seuche über das Land herzufallen. Nur die mächtigsten aller Helden werden es wagen, sich dem Willen des Lichkönigs zu widersetzen, um seiner Schreckensherrschaft ein für alle Mal ein Ende zu bereiten.
Die neueste Erweiterung von Blizzard Entertainment für World of Warcraft - Wrath of the Lich King - ergänzt die bestehende Spielwelt um eine Vielzahl neuer, epischer Spielinhalte. Spieler werden fantastische neue Stufen mit mächtigen Fähigkeiten erlangen, einen ausgedehnten neuen Kontinent erforschen und gegen andere hochstufige Helden antreten, um letztendlich das Schicksal von ganz Azeroth zu bestimmen. Während ihr die eisigen Weiten des Nordens bezwingt, erwarten euch folgende Neuerungen:
Features:
Schlaftablette ist anregender ![]()
Das sinnentleerte Endlosfarmen für Anspruchslose geht in die (Hauptspiel mit eingerechnet) traurige dritte Runde.
WoW ist einfach spitze in Sachen Handlungsflachheit, Ausgelutschtheit und natürlich auch ganz vorne in Sachen Gähn-Faktor. Das macht WoW so schnell niemand nach, soviel steht mal fest.
Wer sich also mal wieder so richtig langweilen will, der schaut 2 Stunden lang gegen die Wand oder spielt Lich King.
Viel Spaß dabei!
Keine großen Neuerungen, aber der Spaß bleibt... ![]()
Spiele die neue Erweiterung nun seit 5 Tagen und habe das 78 Level erreicht. Mir hat das leveln bis jetzt viel spaß gemacht. Zwar entsprechen viele der neuen Quests von Level 70 bis 80 dem Prinzip "Töte 15 Monster davon" oder "Sammel 20 davon" aber man kann auch nicht erwarten, dass die ca. 700 Quests, die man auf seinem Weg von Level 70 bis 80 erledigen muss, sich alle von einander unterscheiden. Aber viele der Quests sind neuartig und abwechslungsreich. Darüber hinaus ist die Dichte der Quests auch größer als zuvor, somit ist viel herumirren auf der suche nach neuen Aufgaben ausgeschlossen.
An der Grafik wurde bis auf die neuen Schatteneffekte nicht viel geändert, aber die altbekannte Kultgrafik hat meiner Meinung nach ihren Reiz bis heute nicht verloren. Trotzdem hat sich die Anforderung an die Technik erhöht, aber mann muss auch selber etwas mit der Zeit gehen und nicht glauben, dass ein Spiel von 2008 auf seinem 3 Jahre alten Rechner ohne Probleme läuft.
Alles in allem macht das Spiel einen guten und vorallem "fertigen" Eindruck und gibt neunen Anreiz durch die vielen, neuen Inovationen und Aufgaben. Dazu ist die Story gut gelugen.
Für Rückkehrer sinnlos ![]()
WoW WotLK ist nichts weiter als das zweite Addon zu einem an und für sich guten Spiel (WoW Classic).
- neues Level Cap (80)
- neue Klasse Todesritter
- neuer Kontinent
- neue Instanzen
- neue PvP Arenen
Im Grunde genommen ändert sich nicht viel. Man levelt bis 80, es kommen abermals zig neue Fraktionen ins Spiel, bei denen man natürlich auch wieder Ruf farmen muss, diverse neue Instanzen, die dank "Heroic Mode" entwicklungstechnisch recycled werden können. Am Ende des Levelns steht dann Level 80 und die damit verbundenen Möglichkeiten:
- Ruf Farmen
- Raiden
- Instanzen, zur Not auf Heroic
- Daily Quests
- PvP - oder das was Blizzard so nennt
Kurzum: Diejenigen, die schon das erste Addon Burning Crusade geliebt haben, werden auch WotLK lieben. Aber diejenigen, die sich in BC oder vielleicht schon früher von WoW abgewendet haben, werden auch nicht wieder zurück kommen. Am eigentlichen Spielprinzip hat sich nämlich nichts geändert, wem früher langweilig war, dem wirds auch jetzt langweilig bleiben.
Endlich gelungen... ![]()
Arthas ist wieder da und will ganz Azeroth endgültig auslöschen. Nordend, der neue Kontinent, den jeder Abenteurer ab Level 68 betreten kann ist nun per Zepellin und Schiff erreichbar und entfürt uns in eine ganz neue Welt.
Nach Burning Crusade ist dieses Addon einen wahren Preis wert. Endlich gibt es wieder viel liebe zu Details, viel Humor (vorallem durch berühmte Organisationen und Persönlichkeiten), eine gute Story und tolle Grafikergänzungen. Der Flair der Kontinente ist von nordischer Schönheit geprägt.
Pro:
- Viele neue Skins der Mobs und NPCs, die vorallem sehr Detailverliebt gestaltet wurden
- Atemberaubende Landschaften mit neuen, viel natürlicheren Grafikeffekten. So wirkt das Wasser endlich wie Wasser! Der Flair von World of Warcraft ist wieder zu erkennen. So stechen Mittelalter, Fantasy und rauer Kampf wieder in den Vordergrund statt Laiserpistolen und Aliens!
- Schöne Story, obwohl das Thema wieder aufgerollt wird bekommt sie durch den Todesritter einen sehr persönlichen Eindruck. So schlüpft man selbst einmal in die Rolle der Geißel um dann direkt bei der Geschichte dabei zu sein! Auch die Stadt Dalaran ist das erste mal in der Geschichte von Warcraft vor Ort zu erleben. Man findet Historische Plätze und Persönlichkeiten aus der Grundgeschichte von Warcraft.
- Recht Abwechslungsreiche Quests (Wobei man die üblichen töte 20 davon und 10 davon wohl nicht vermeiden kann)
- Angenehmes Level Tempo. So kommen auch endlich Vollzeit Arbeitende Leute auf ihre Kosten
- Sehr eindrucksvoll gestaltete Instanzen!
- Szenen, die eine richtige Geschichte erzählen werden nicht immer per Questtext vermittelt sondern spielen sich teilweise live vor der Nase des Spielers ab. Sogar kleine Filmsequenzen sind zu finden!
Kontra:
- Das relativ schnelle Leveln könnte einigen Leuten schnell langweilig werden (dieser punkt ist eben individuell)
- Die Grafik wurde so rapide Angehoben (was nach vielen Jahren auch mal Zeit wurde), dass die Mindestanforderungen definitiv nicht mehr zum flüssigen Spielen ausreichen
- Die Story wird eben ein zweites mal Ausgerollt, was wieder für jeden Individuell positiv oder negativ wirkt.
- Das ständige Realm Problem wird sicherlich immer ein Kontra Punkt bleiben. Derzeit sind Warteschlangen beim Einloggen vorzufinden oder dass Server abstürzen
- Die Kosten (ca. 13 Euro pro Monat). Welche aber Bekanntlich schon immer da waren.
- Die Altersfreigabe von 12 Jahren finde ich teilweise nicht mehr Gewehrleistet. Meine Kinder dürften das Spiel nicht mit 12 Jahren spielen. Findet man im Todesritter Anfangsgebiet doch "Untote Wesen", die mich stark an eine Figur aus Resident Evil erinnerten (Wände gehend, kriechend). Auch regnet Blut im Verlauf einer Todesritter Quest oder man muss alte Freunde kaltblütig ermorden. Die Skins sind für Kinder ab 12 einfach zu Detailreich geworden. Da waren die Zombies in den Pestländern noch verkraftbar.
Sonst kann ich dieses mal wirklich nicht viel Aussetzen! Meine Meinung zu Burning Crusade fiel definitiv anders aus.
Endlich macht das Leveln wieder richtig Freude! Für Rollenspieler als auch PvP Liebhabern ist dieses Addon eine absolute Bereicherung. So locken neue Spieler gegen Spieler Schlachtfelder oder die tolle Story mit den dazugehörigen Rollenspiel Orten.
Auf dass wir Arthas schlagen werden ;)
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