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Adobe Photoshop Elements 6 deutsch WIN

Adobe
Adobe Photoshop Elements 6 deutsch WIN Preisempf.: EUR 98,77
Preis: EUR 79,95
Released: 2007-09-24

Durchschnittliche Kundenbewertung:


More Details: Adobe Photoshop Elements 6 deutsch WIN
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Features:
  • 6.0/ deutsch/ Vollversion/ Box/ WIN

    Product Description
    Adobe Photoshop Elements - (V. 6 ) - Full Package Product - 1 Benutzer - CD - Win - Deutsch

    Zeigen Sie Ihre Fotos von der besten Seite

    Adobe® Photoshop® Elements 6 kombiniert Leistungsfähigkeit mit einfacher Bedienung – so zeigen Sie Ihre Fotos immer von der besten Seite. Dank der ansprechenden Benutzeroberfläche und hilfreichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen setzen selbst Einsteiger ihre kreativen Ideen spielend leicht um. Durchdachte Auswahlwerkzeuge und innovative Kompositionsfunktionen helfen Ihnen beim Retuschieren und Optimieren von Fotos. Gestalten Sie fantasievolle Fotoalben, Diashows oder interaktive Online-Galerien, und finden Sie jedes Foto oder Video im Handumdrehen.

    Erstklassige Bildqualität und anwenderfreundlicheBearbeitungswerkzeuge

    Individuelle Fotokreationen für Print und Web
    Bilder auf unterhaltsame Art präsentieren
    Effizientes Suchen und Aufrufen von Fotos und Video-Clips
    Die wichtigsten Gründe für den Kauf von Adobe Photoshop Elements 6
    Systemanforderungen
    Windows



    Customer Reviews:
    Adobe Photoshop Elements 6 - Klare Kaufempfehlung!
    Da ich gerne fotografiere und diese Fotos bzw. Bilder am PC/Notebook nachbearbeiten möchte, suchte ich eine einfach zu bedienende, aber trotzdem umfangreiche Software, die dieses qualitativ hochwertig ermöglicht.

    Relativ schnell habe ich mich für Adobe Photoshop Elements 6 entschieden und bereue den Kauf keine einzige Sekunde. Es ist ein klasse Programm, welches sich einfach benutzen lässt, teils auch intuitiv und für viele Einstellungen eine Vorschau liefert, so dass man das Ergebniss der Bearbeitung betrachten kann, bevor man dies auf das Foto anwendet.

    Elements ist ähnlich zu bedienen, wie sein großer Bruder "Photoshop CS3" (ca. 1.000 Euro), welches die Referenz schlechthin ist, wenn es um Bildbearbeitung geht. Ich kann jedem guten Gewissens "Elements 6" empfehlen. Man hat ungeahnte Einstellmöglichkeiten, seine Fotos aufzuwerten. Auch sind die Möglichkeiten für Foto-Retusche faszinierend. Man kann bspw. Hautunreinheiten bei Portraitaufnahmen komplett entfernen. Man kann Schwarz/weiß-Fotos einfärben und vieles mehr... Das meiste lernt man einfach durch ausprobieren. Man kann im Grunde nichts falsch machen, da jeder Schritt rückgängig machbar ist.

    Wer sich viel mit Fotos befasst und diese am PC auch bearbeiten möchte, kommt um Photoshop kaum herum.

    Warum zu CS 3 greifen ?
    Als engagierter Fotoamateur arbeite ich fast täglich mit Bildbearbeitungsprogrammen und verfüge auch über PS CS3. Dennoch erledige ich 95% meiner Arbeit mit PS Elements 6.0, weil dieses Programm eben über 95% jener Funktionen verfügt, die ich benötige. Lediglich in 5% der Fälle (Korrektur komplexer Verzerrungen) greife ich zum wesentlich teureren Schwesterprogramm.

    Was mir gefällt:
    -- Über den Editor und den Menüpunkt "Überarbeiten" komme ich rasch zu den wichtigsten Bildbearbeitungskriterien wie "Intelligente Autokorrektur" sowie die Korrekturen von Licht, Farbe, Kontrast und Tonwert und das zumeist auch mit Tastenkürzeln, was die Arbeit beschleunigt
    -- Die gute Treffsicherheit der "Intelligenten Auto-Korrektur"
    -- Das Verstellen von Pinselgröße und Deckkraft mittels Schieber
    -- Die umfangreiche und effektive Werzeugpalette
    -- Die tollen Filter
    -- Die hervorragende Panoramafunktion und die Möglichkeit Gesichter bzw. Personen bei Fotos mit gleichem Aufnahmestandortz einfach auszutauschen

    Was mir weniger gefällt:
    -- Der Wegfall der Auswahlfunktion mittels Pinselstrich (sie kommt in Elements 7.0 wieder !)
    -- Die enge Verquickung mit dem Organizer, den ich nicht verwende.Ich hätte ihn lieber als Zusatzprogramm
    -- Die fehlende Entzerrfunktion mittels Freistellwerkzeug (CS3 hat sie)

    Fazit: PS Elements hat sich von einem Primitivwerkzeug zu einem Programm entwickelt, das zumindest die Standardprobleme qualitativ ebenso gut löst wie die große Schwester und das überdies rascher und intuitiver. Dazu kommt noch die umfangreiche Literatur und die vielen Tipps in der Fachliteratur zu PS Elements und PS. Wer zu diesem Programm greift, der macht keinen Fehler !

    Digitale Bildbearbeitung erster Klasse - der Nachfolger steht schon in den Startlöchern
    In der Firma bearbeite ich meine Fotos schon seit ca. einem Jahr mit der Vorgängerversion, seit zwei Monaten ist eines der populärsten Bildbearbeitungsprogramme der Welt auch bei mir auf dem Privatrechner installiert: Adobe Photoshop Elements 6.0 (PSE 6.0).


    Mein Fazit für ganz eilige Leser: Eine rundum gelungene Software, mit der sich gute Fotos perfektionieren und kleine Bildfehler ohne großen Aufwand korrigieren lassen. Und mit Hilfe von Anleitungen wie Angela Wulfs Buch "Photoshop Elements 6.0 - Der Meisterkurs" lassen sich dann auch komplexe Aufgaben wie die Arbeit mit verschiedenen Bildebenen, Filtereffekte, Panoramabilder und vieles andere mehr erfolgreich bewältigen. Bei ambitionierten Fotografen gehört m. E. nicht nur die Software, sondern auch Angela Wulfs Buch zur Pflichtausstattung. Allerdings wird PSE 7.0 in etwa vier Wochen in den Verkauf gehen, da sollte man also noch etwas warten und sehen, was die neue Version mitbringt.


    Im Detail sehen meine Erfahrungen mit PSE 6.0 so aus:

    Die Installation ist schnell und einfach zu bewerkstelligen. Die CD ins Laufwerk einlegen, das Setup-Programm startet automatisch, man folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm, gibt beim ersten Start die Seriennummer ein und kann loslegen. Gibt man keine Seriennummer ein, so kann man das Programm 30 Tage lang kostenlos testen.

    Nach der Eingabe der Seriennummer erscheint ein Auswahlbildschirm, in dem man wählen kann, ob man seine bislang auf der Festplatte abgelegten Fotos in einem Vorschau-Browser organisieren möchte (Organisieren), den kompletten Editor starten (Bearbeiten) oder die elektronische Veröffentlichung (Erstellen/Weitergabe) seiner Bilder in die Wege leiten möchte. Standardmäßig erscheint dieser Bildschirm bei jedem Programmstart; allerdings lässt sich alternativ festlegen, mit welchem Programmteil man stets beginnen möchte. Der Vorschau-Browser erweist sich schnell als ein nützliches Werkzeug, der eine flexible, da individuelle Sortierung bislang chaotisch auf der Festplatte verteilter Fotos erlaubt, z. B. auch nach vorgegebenen oder selbst festgelegten Stichwörtern. Überdies kann man jedes Bild aus der Vorschau direkt mit der Schnellkorrektur oder dem vollständigen Editor zur Bearbeitung öffnen. Der Vorschau-Browser funktioniert so gut, dass man sich unwillkürlich fragt, warum andere Programmhersteller (z. B. Corel bzw. die von Corel übernommenen Firmen Jasc und Ulead) nicht in der Lage sind, ähnlich leistungsfähige Tools zu entwickeln. Ergänzt wird dieses nützliche Werkzeug um eine Überwachung, die vom Anwender festgelegte Ordner auf Veränderungen (Bilder hinzugefügt, geändert, gelöscht) überprüft und Änderungen in der Vorschau abbildet. Dazu kommt noch der sehr gute Foto-Downloader, der beim Anschließen einer Kamera, eines Mobiltelefons, eines externen Speichermediums mit Bilddaten oder der Inbetriebnahme des Scanners sofort in Aktion tritt und die Bilder dort ablegt, wo der Anwender es vorgibt. Auf Wunsch können dabei bestimmte Korrekturen (z. B. automatisches Drehen von Hochformat-Aufnahmen, Beseitigung roter Augen) sofort vorgenommen werden. Persönlich ziehe ich es allerdings vor, Bildkorrekturen selbst vorzunehmen.

    Bearbeitet man seine Fotos nun mit dem PSE 6.0-Editor, so fällt dem bereits Photoshop-erfahrenen Anwender zunächst auf, dass die vielfach kritisierte Oberfläche in Dunkelgrau und Schwarz gar nicht so unübersichtlich ist wie vielfach behauptet. Die Schaltflächen für "Rückgängig" und "Wiederholen" sind in die Leiste neben den Menüs zurückgekehrt sind; Adobe hat also auf einen der am häufigsten vorgetragenen Kritikpunkte reagiert. Die gesamte Oberfläche präsentiert sich aufgeräumt, und die Paletten lassen sich frei auf dem Bildschirm arrangieren - selbstverständlich auch außerhalb des Programmfensters, was für Anwender mit sehr großen Monitoren von Vorteil sein mag. Die Qualität der vorhandenen Werkzeuge ist um Längen besser als alles, was die Konkurrenz aufbietet. Es mag in Corels Paint Shop Pro X2 Photo (PSP X2) und PhotoImpact X3 (PI X3) mehr Funktionen geben, aber sie reichen in ihrer technischen Ausgereiftheit und Praxistauglichkeit bei weitem nicht an die Werkzeuge von PSE 6.0 heran. Ein sehr gutes Beispiel sind die Auswahl- und Freistellungswerkzeuge: Bei Adobe wählt z. B. das magnetische Lasso in über 90 % aller Fälle das freizustellende Objekt beim Abfahren der Kontur automatisch richtig aus; bei Corel in höchstens 50 % - die Differenz zwischen den beiden bedeutet sehr viele zeitaufwendige Korrekturen von Hand für den PSP X2- oder PI X3-Anwender. Auch die automatischen Bildretusche-Werkzeuge zum Anpassen von Schärfe, Helligkeit, Kontrast und Farbsättigung erzeugen beim PSE 6.0 erheblich realitätsnähere Ergebnisse als dieselben Funktionen in PSP X2 oder PI X3. Mit ein bisschen Übung lassen sich mit minimalem manuellem Aufwand in PSE 6.0 technisch hervorragende Ergebnisse erzielen - natürlich ersetzt das Programm nicht den geschulten Blick für das richtige Motiv, aus der richtigen Perspektive aufgenommen. Ähnlich wie mit den anderen automatischen Funktionen verhält es sich auch mit der Funktion, mit der sich digitales Bildrauschen vermindern lässt: es verrichtet seine Arbeit auf den ersten Blick unauffällig, bei genauem Hinsehen aber sehr effektiv und ohne die Bilddetails allzu sehr "glattzubügeln."

    Auch wenn sich sowohl PSE 6.0 als auch PSP X2 und PI X3 mit Hilfe sogenannter Plugins in ihrer Funktionalität erweitern lassen, so gilt doch, dass diverse Photoshop-Plugins wirklich nur mit Adobes Software arbeiten, z. B. das Modul für den Import von RAW-Daten aus Digitalkameras. Gerade in diesem für ambitionierte Amateure (und Profis) so wichtigen Bereich hinkt die Konkurrenz meilenweit hinter dem Marktführer her, was Art und Umfang der RAW-Unterstützung angeht. Wie gesagt, andere Programmhersteller mögen mehr Funktionen bieten, aber diese fassen i. d. R. auch nur mehrere Standardfunktionen zu einem einzigen Befehl zusammen, bringen häufig keine qualitativ überzeugenden Ergebnisse und scheinen mehr aus Marketing-Gründen ("wir können etwas, das Adobe nicht kann") Eingang in andere Programme gefunden zu haben. Ein weiteres, häufig genanntes Beispiel ist die HDR-Funktion in PSP X2. Zur Erklärung: Als HDR ("high dynamic range") bezeichnet man das Miteinanderverschmelzen von i. d. R. drei bis fünf Fotos einer Belichtungsreihe zu einem einzigen Bild mit großem Kontrastumfang mittels spezieller Algorhythmen, mit der das Kunststück gelingt, sowohl dunkel als auch hell belichtete Stellen eines Fotos so naturgetreu wie möglich wiederzugeben - etwas, das eine Kamera aufgrund ihrer technischen Beschränkungen bei Optik und Bildsensor im Vergleich zum menschlichen Auge eigentlich nicht kann. PSP X2 weist nun eine solche Funktion auf, und von der lässt sich zusammenfassend nur sagen, dass sie im Vergleich zu dem, was dedizierte HDR-Programme wie Photomatix Pro an Ergebnissen produzieren, die Erstellung von HDR-Bildern ebenso wenig beherrscht wie eine normale Digitalkamera - die Resultate sind z. T. grauenhaft und umso schlechter, je höher der zu bearbeitende Kontrastumfang ist. Bei Adobe ist man offenbar intelligent genug, einzusehen, dass sich eine derartig komplexe Funktionalität nicht in einer Heimanwender-Software integrieren lässt, wenn der Preisrahmen nicht völlig gesprengt werden soll, verzichtet daher auf einen "Feature-Krieg" und macht sich nicht mit der Implementierung von Funktionen lächerlich, die als "Billig-Varianten" ohnehin nicht vernünftig funktionieren. Wer willens und fähig ist, mittels Ebenen und der diversen Regler für Helligkeit, Kontraste, Farbkurven usw. aus einer Belichtungsreihe ein HDR-Bild in PSE 6.0 zu erstellen, kann das übrigens auch, und die Resultate werden - Fachkenntnisse und ein entsprechender Zeitaufwand vorausgesetzt - sogar mit dem vergleichbar, was dedizierte HDR-Programme abliefern.

    Insgesamt kann ich Adobe Photoshop Elements 6.0 rundum empfehlen, denn man kann damit alles erledigen, was man als ambitionierter Hobby-Fotograf benötigt, und wahrscheinlich noch viel mehr - lediglich für HDR wird ein eigenes Programm benötigt. Da der Nachfolger PSE 7.0 bereits Ende dieses Monats in den Verkauf gehen soll, sollte man sich erst die neue Version einmal ansehen. Denn es wäre doch schade, jetzt eine Software zu kaufen, die vielleicht die ein oder zwei ersehnten Neuheiten oder Vereinfachungen nicht hat, die der Nachfolger in knapp vier Wochen mitbringen wird.

    Photoshop Elements 6
    Nach einigen anfänglichen Problemen bei der Handhabung mit diesem Programm hat es mich dann doch voll und ganz überzeugt. Nicht nur die Optimierung von Bildern mit mehreren Assitenten, sondern auch das Schneiden, Einfügen, Retuschieren usw. eröffnet professionelle Möglichkeiten. Hilfreich für Anfänger ein Handbuch. Ich kann diese Programm auch hinsichtlich des Preis-Leistungsverhältnis nur weiterempfehlen.

    Programmöffnung nicht möglich
    Habe wieder pünktlich von Amazon die Lieferung erhalten und wollte das Programm aufspielen, was zuerst auch gelang. Aber als ich das Programm starten wollte, ging es nicht. Auch bei Adobe anzurufen, war nicht nützlich. Ich bin von Adobe gewohnt, sehr gute Programme zu erhalten, aber hier hat man mir ein Montagsprogramm zugesandt. Nachdem ich das Programm auf Anraten der Hotline von Adobe nochmals zu deinstallieren und neu zu installieren nützt nichts. Wieder nach 4 Installationen der Fehlerhinweis "Die Anwendung konnte nicht gestartet werden, weil ConnApi.dll nicht gefunden wurde.

    Ich bin von diesem Programm enttäuscht.


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