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Released: 2008-03-07 Durchschnittliche Kundenbewertung: More Details: Windows Vista Home Premium 64 Bit OEM inkl. Service Pack 1 Windows Vista Home Premium 64 Bit OEM inkl. Service Pack 1 @Amazon Windows Vista Home Premium 64 Bit OEM inkl. Service Pack 1 @aStore |
Product Description
Windows Vista Home Premium ist das Betriebssystem für gehobene Ansprüche im Heimbereich. Es hilft Ihnen, Ihren Laptop- oder Desktop-PC effektiver zu nutzen und eröffnet Ihnen gleichzeitig ganz neue digitale Unterhaltungswelten, gepaart mit mehr Sicherheit
Mit Windows Vista erledigen Nutzer sicherer und einfacher ihre täglichen Aufgaben und finden sofort, was sie benötigen. Es bietet neue Möglichkeiten für die digitale Unterhaltung und einfachere Kommunikationswege mit anderen Menschen, sowohl zu Hause als auch unterwegs.
Sicherheit und Bedienkomfort standen im Zentrum der Entwicklung von Windows Vista. Nutzer können sich auf die neu gestaltete Bedienoberfläche freuen – im neuen Look and Feel. Außerdem kümmert sich Vista noch mehr darum, Ordnung in die Datenflut auf der Festplatte zu bringen. Es wird leichter, Dokumente zu finden oder Multimedia-Daten zu verwalten und zu nutzen.
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Neue Benutzeroberfläche
Windows Vista vereinfacht deutlich das Arbeiten mit dem PC. So sorgt eine benutzerfreundliche Oberfläche dafür, dass der Anwender jederzeit sofort auf die gewünschten Daten zugreifen kann. Integrierte, systemweite Suchfunktionen vereinfachen das Speichern, Auffinden, Verwalten und Organisieren wichtiger Dateien und Programme.
Damit bleiben E-Mails, Dokumente, Bilder, Videos, Musik, Spiele und Websites immer im Griff. Bei der Suche auf dem Desktop-PC braucht der Nutzer nicht mehr den Namen einer Datei zu kennen, es reicht ein Wort im Dokument, der Musikinterpret oder das Datum der Fotografie, um sie zu finden.
Das neue Vista Start-Menü mit integrierter Schnellsuche |
Mit „Flip“ lässt sich von einem geöffneten Fenster komfortabel zum nächsten wechseln, wobei für jedes Fenster eine Live-Miniaturansicht angezeigt wird. Mit Hilfe der Miniaturansichten kann der Nutzer das gewünschte Fenster schnell ermitteln, insbesondere wenn mehrere Fenster desselben Typs geöffnet sind. „Flip 3D“ ermöglicht das Verwenden des Bildlaufrads der Maus zum Sichten mehrerer geöffneter Fenster und anschließenden Auswählen des gewünschten Fensters.
Damit Informationen nur einen Mausklick entfernt sind, bietet Windows Vista Minianwendungen. Diese verbinden sich mit Web Services zur Wiedergabe von ständig aktualisierten Informationsdiensten wie Wetterberichte, Nachrichten oder Internet-Radio-Programme. Sie können auch alle Instant-Messaging-Kontakte und Tagesaufgaben anzeigen sowie als Taschenrechner oder Notizzettel fungieren. Alle Minianwendungen werden über die am rechten Bildschirmrand befindliche Windows Sidebar organisiert und aufgerufen.
Windows Aero
Windows Vista ist das erste Windows-Betriebssystem mit einer Benutzerumgebung, die mühelos an die Hardwaremöglichkeiten des Computers angepasst werden kann, auf dem sie installiert ist. Auf allen Computern, welche die Mindestanforderungen an die Hardware erfüllen, wird die Basisbenutzerumgebung von Windows Vista angezeigt, in der Sie die bereits erwähnten optimierten Oberflächenfunktionen finden.
Windows Aero ist eine Umgebung mit einem zusätzlichen Grad an visueller Ausgereiftheit, die reaktionsschneller und verwaltbarer ist und Windows-Benutzern mehr Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit bietet.
Windows Vista Aero bietet spektakuläre visuelle Effekte, wie zum Beispiel transparente Bedienelemente |
Jederzeit verbunden
Windows Vista-basierte Heimcomputer, Laptops oder Tablet-PCs sind nach dem Einschalten so schnell einsatzbereit wie herkömmliche Elektronikgeräte und lassen sich auch genauso schnell ausschalten. Damit können Privatnutzer sofort auf ihre Anwendungen zugreifen, im Internet surfen oder mit ihren Freunden und Bekannten kommunizieren.
Mit dem neuen „Ruhezustand“ von Windows Vista dauert trotz niedrigen Stromverbrauchs die Reaktivierung des PCs nur zwei bis drei Sekunden. Dadurch braucht der Anwender seinen Computer weniger häufig herunterfahren und neu starten. Außerdem passt das Betriebssystem seine Leistung automatisch an verschiedene Nutzer an, indem es die jeweils am häufigsten genutzten Anwendungen bereits vor dem Aufruf lädt.
Die Windows Sidebar bietet schnellen Zugriff auf Minianwendungen, wie etwa Wetterberichte oder Nachrichten |
Über das Windows Synchronisierungscenter gleicht er die Inhalte tragbarer Geräte wie Telefone, PDAs und Musik-Player mit PCs ab. Über das Windows Mobilitätscenter kann er sogar auf Einstellungen mobiler Computer zugreifen und diese ändern.
Plattform für Digitale Unterhaltung
Windows Vista enthält ein Media Center mit Zugriff per Fernbedienung auf alle wichtigen Unterhaltungsmöglichkeiten wie Musik, Bilder, Filme, TV, aufgezeichnete Sendungen und Services. Da die Software HD TV und HD DVD unterstützt, wurde die Oberfläche für High-Definiton (HD) Breitwand-Bildschirme optimiert und überarbeitet. Sie bietet eine einfache und übersichtliche Suche nach allen digitalen Medien. Das Media Center lässt sich über die Media Center Extender-Funktionalität der Xbox 360 auf das gesamte Heim erweitern.
Microsoft treibt gemeinsam mit Intel und AMD die weitere Entwicklung des digitalen Heims voran. Die Intel Viiv-Technologie bietet eine neue Plattform für digitale Unterhaltung, die leistungsstarke Dual-Core-Prozessoren nutzt. AMD bietet AMD Live! auf Multimedia-Desktop-PCs und -Notebooks an, die rechtzeitig zum Erscheinen von Windows Vista auf den Markt kommen.
Mit Flip und Flip 3D navigiert man dank übersichtlicher Miniaturansichten mühelos durch die geöffneten Fenster |
Musik, Bilder und Spiele
Der in Windows Vista integrierte Media Player 11 enthält eine aufgefrischte Oberfläche mit neuen Navigationsmöglichkeiten. Damit durchsuchen Musikfans noch schneller und effizienter ihre Sammlungen: Während der Eingabe zeigt der Media Player 11 sofort eine aktualisierte Auswahl möglicher Begriffe an.
Mit der Windows Fotogalerie können Nutzer ihre Fotos und Videos von Digitalkameras miteinander tauschen und ansehen. Sie vereinfacht die Verwaltung von Bildern und enthält grundlegende Schneide- und Korrekturfunktionen. Für das Importieren, Schneiden und Organisieren von Videos steht der Windows Movie Maker zur Verfügung.
Die persönlichen Lieblingsspiele lassen sich über den Games Explorer einfacher aufrufen. Die aktuelle Version der Programmier-Schnittstelle DirectX 10 bietet größeren Detailreichtum und mehr Tiefenschärfe bei Spielegrafiken sowie eine fünffach höhere Leistungsfähigkeit. Außerdem stehen viele neue und überarbeitete Games zur Verfügung wie „Halo 2 für Windows Vista“, „Flight Simulator X“ und „Mahjong-Giganten“.
Über das Windows Media Center lassen sich Fernsehprogramme, Filme, Musik und Bilder bequem per Fernbedienung steuern |
Sicherheit und Jugendschutz
Das neue Sicherheitskonzept von Windows Vista hat zu zahlreichen Innovationen geführt. So schützt der Windows Defender den PC vor aktuellen Gefahren wie Würmer, Viren und Spyware. Der integrierte Internet Explorer 7 verhindert unter anderem Schäden durch gefälschte Websites und E-Mails.
Der neue Benutzerkontoschutz unterscheidet Standardaktivitäten von besonders kritischen Aktionen. Standardaktivitäten wie das Surfen im Web, das Senden von E-Mails oder das Verwenden von Office-Programmen sind wenig sicherheitskritisch und erfordern daher keine besonderen Berechtigungen. Wenn der Anwender jedoch eine kritische Aktion durchführen will, zum Beispiel die Installation eines neuen Programms, fordert Windows Vista die Eingabe eines eigenen Kennworts. Dadurch wird es für bösartige Programme schwieriger, den PC zu befallen.
Außerdem verhindert der Benutzerkontoschutz, dass PC-unerfahrene Familienmitglieder unbeabsichtigt sicherheitskritische Aktionen durchführen oder heruntergeladene Programme installieren. Mit speziellen Sicherheitseinstellungen in Windows Vista können Eltern zudem die Computernutzung ihrer Kinder kontrollieren.
Das Service Pack 1 verbessert Sicherheit, Leistung und Kompatibilität |
Komfortabler Surfen
Internet Explorer 7 bietet nicht nur wichtige neue Sicherheits- und Datenschutzfeatures, sondern erleichtert auch gängige Aufgaben durch Features wie Registernavigation (Anzeige von Fenstern im Registerkartenformat), Onlinesuche und an die Blattgröße angepasste Druckvorgänge.
Gleichzeitig werden neue Tools bereitgestellt, um einen direkten Zugriff auf die gewünschten Informationen zu ermöglichen, mit integrierter Unterstützung von Webfeeds (auch als RSS oder Really Simple Syndication bezeichnet). RSS ist eine Technologie zum Abonnieren von Informationen, damit Sie nicht nach diesen suchen müssen. Über RSS-Abonnements erhalten Sie automatisch Listen (Feeds) von Überschriften aus Websites.
Internet Explorer erkennt diese Feeds zu Websites und ermöglicht, diese in einer Vorschau anzuzeigen und zu abonnieren. Nach der Abonnierung fasst Internet Explorer 7 Überschriften in jedem Feed automatisch in einer Liste zusammen. Dadurch können Sie neue Informationen auf verschiedenen Websites schnell durchsuchen, ohne die Websites einzeln besuchen zu müssen.
Service Pack 1: Mehr Sicherheit
Eine aktuelle Studie von CSO hat ermittelt, dass Windows Vista deutlich sicherer ist als Windows XP. Sie ermittelte in den ersten sechs Monaten bei Windows Vista nur 12 Schwachstellen und bei Windows XP 36. Das Service Pack 1 umfasst neben allen Sicherheitsaktualisierungen, die über Windows Update verfügbar sind, weitere Verbesserungen. So wurde die BitLocker-Funktion verbessert, so dass jetzt auch weitere Laufwerke neben dem Bootlaufwerk verschlüsselt werden können.
Größere Kompatibilität
Windows Vista Service Pack 1 unterstützt fast 80.000 Geräte und Komponenten. Mehr als 15.000 Geräte von über 600 Partnern sind mit dem Windows Vista-Logo zertifiziert. Mehr als 150 unternehmenskritische Anwendungen von bekannten Software-Herstellern unterstützen Windows Vista, darunter die wichtigsten fünf Sicherheits-Applikationen. 98 der Top 100-Handelsapplikationen sowie 48 der 50 populärsten Programme für Konsumenten und kleine Unternehmen auf Download.com laufen auf Windows Vista SP1.
Windows Vista SP1 bietet deutliche Verbesserungen in Hardware- und Geräte-Kompatibilität. Zusätzlich zu bereits veröffentlichten Updates enthält Service Pack 1 Lösungen, für spezifische Zuverlässigkeits- und Performance-Themen. Sie unterstützen neue Typen von Hardware und erweitern den Support verschiedener neuer Standards. SP1 wird es zudem für IT-Administratoren weiter vereinfachen, Windows Vista zu installieren und zu verwalten.
Höhere Leistung
Windows Vista Service Pack 1 verbessert die Antwortzeiten generell. Die Nutzer werden dies aber besonders in folgenden Szenarien merken: beim Kopieren und Entpacken von Dateien, der Reaktivierung aus dem Schlaf- oder Standby-Modus, der Leistung Domain-gekoppelter PCs, wenn sie offline von der Domain laufen, sowie bei der Verlängerung der Akku-Laufzeit. Zudem verkürzt es die Einwahlzeit zwischen der Eingabe von STRG+ALT+Entf und des Passworts.
Features:
Voraussetzungen
Prozessor mit mind. 1 GHz; mind. 1 GB RAM; DirectX 9-fähiger Grafikprozessor (mind. 128 MB Grafikspeicher, 32 Bit pro Pixel, Unterstützung eines WDDM-Treibers, Unterstützung für Pixel Shader 2.0); 15 GB freier Festplattenspeicher; DVD-Laufwerk; Audio-Ausgang; Internet-Zugang
eine Katastrophe ![]()
Ich habe jetzt seit einem Jahr dieses Verdrussprogramm, weil es beim Neukauf des PC schon vorinstalliert war. Jeden Tag ärgere ich mich darüber. Wer braucht schon dieses aufgeplusterte Betriebsprogramm. Ältere Programme können nicht mehr installiet werden, die unnötige mehrfache Sicherheitsabfrage nervt, ich habe seit Windows 98 nicht mehr so viele blaue Screens gehabt, das Hochfahren des PC ist weitaus länger als bei XP, mein Internetzugang war nicht kompatibel und wurde dadurch unnötig verzögert und diverse Treiber von Drucker, Scanner etc. waren entweder nicht vorhanden oder musste man sich mühsam besorgen. Man will nur den Kunden zwingen, weitere Vista kompatible Soft und Hardware zu beschaffen. Also wie gehabt!
Mindestens so gut wie XP ![]()
Das Betriebssystem läuft auf:
Core 2 Q9550
Radeon 4870 (kurzzeitig GeForce7900)
4 GB DDR2
Das OS wurde mit diesen Komponenten zusammen gekauft und nur darauf getestet. Ich kann nicht sagen, wie es vor dem Service Pack 1 lief. Alle Erfahrungen beruhen alleine auf der 64 Bit Version.
Wie gewohnt läuft die Installation sehr unkompliziert ab. Was mir positiv aufgefallen ist war, dass man schon vor der Installation die Partition der Festplatte vornehmen kann. Sollte man dies noch im Nachhinein ändern wollen, kann man dies genau so unkompliziert vornehmen. Ein paar Suchbegriffe im Hilfemenü führen einen hin. Wie gewohnt dauert die Installation auch wieder ein Weilchen und man sollte etwas Zeit übrig haben.
Erfahrung Hardware:
Worüber ich mir am meisten Sorgen machte, war die Treiberunterstützung (wofür aber MS eigentlich nichts kann). Insofern aber vom Anbieter Treiber für Vista 64 angeboten werden, laufen diese Einwandfrei. Nur meine TV Karte von Hauppauge wollte nicht. Nach zwei Tage googeln und einem Anruf bei Hauppauge selbst, fand ich doch noch einen Treiber mit dem ich sie zum laufen gebracht habe. Bei neueren Produkten, wie z.B. meiner Soundkarte, war ein Vistatreiber mit dabei. Auch für den Netzwerkdrucker, war schnell ein Treiber beim Hersteller zu finden.
Erfahrung mit Spiele und Software:
Wie man an der Hardware sehen kann, wird dieser Rechner auch zum Spielen benützt. Als erstes wurde Anno 1701 installiert, welches aber gleich wegen dem Kopierschutz streikte. Dies lässt sich aber mit der neusten Version des Kopierschutzes aus dem Internet schnell beheben. Ansonsten ließen sich auch alte Spiele wie Unreal Tournament installieren und starten. Trotzdem laufen nicht alle Spiele. So ging das über 10 Jahre alte Jedi Knight z.B. nicht mehr. Insofern das Spiel nicht noch aus Zeiten von Win 95 und älter stammte, stehen die Chancen nicht schlecht, dass es läuft. Was bei mir nicht lief, war das Antivirusprogramm, wegen Mangel an Unterstützung für das Vista 64 System (Vista 32 wird aber unterstützt). Ansonsten hatte ich bis jetzt keine Probleme mit Fremdsoftware, wenn sie etwas Aktueller war.
Erfahrung Bedienung & Stabilität:
Vista lässt sich umfangreich einstellen, so ist es auch möglich die Bedienoberfläche so einzurichten, dass es wie das Win 95 aussieht. Ansonsten findet man vieles dort, wo man es auch schon bei XP gefunden hatte. Einige Sachen in der Systemsteuerung wurden aber vom Namen her geändert, so heißt die "Software" Verwaltung nun "Programme und Funktionen" (es hat drei Tage gedauert, bis ich mich an den neuen Namen gewöhnt hatte).
Was noch geändert wurde ist, dass Vista wirklich jedes Mal nachfragt, ob man die Software ausführen oder Installieren möchte. Dies kann man aber mit einem Hacken für solche Software umgehen. Zu beginn noch etwas ungewohnt. Einige Programme erwarten auch eine Administrationserlaubis, welche man mit Rechtsklick ausführen kann. Dieser Vorgang kann manchmal dazu führen, dass eine Autoinstallation nicht richtig funktioniert, da die Installation nicht der Administrator ausführt. In dem Fall muss man das Setup Manuell ausführen. Wenn man es weiß, ist es kein großes Ding. Ansonsten kann es dann doch Frustrieren sein, wenn man nicht weiß, an was es liegt.
Vista selbst ist bei mir in über zwei Monate kein einziges Mal Abgestürzt und auch gab es keine Abgestürzte, welche von einer anderen Software verursacht wurden.
Erfahrung Performance:
Mein Rechner gehört sicher zurzeit zur Oberklasse, weshalb ich nicht für schwächere Systeme schreiben kann. Auf meinem System läuft es aber schnell und ohne merkliche Performanceseinbrüche. Das hochfahren ist so schnell wie bei XP. Was aber sehr schnell geht, ist das erwachen aus dem Energiesparmodus. Nicht mal mein TFT Monitor fährt schneller hoch. Leider konnte ich den Stromverbrauch nicht nachmessen und kann deshalb nicht sagen, wie effektiv diese Vorrichtung ist.
Was aber doch etwas schockierte war der hohe Arbeitspeicher bedarf. Zurzeit habe ich nur die Worddatei offen, in der ich die Kritik schreibe und Vista braucht schon über 1GB Arbeitspeicher. Durchschnittlich brauch es im Normalen Zustand 1,3 GB. Wenn man viel Arbeitspeicher hat, geht Vista auch großzügig damit um. Laut andere Quellen, benützt Vista weniger Speicher, wenn weniger vorhanden ist, dies kann ich aber nicht nachprüfen.
Da Arbeitspeicher (DDR2) zurzeit recht günstig ist, kann dieser einfach nachgerüstet werden. 2GB sollten es mindestens sein, besser sind 3GB oder 4GB (bei der x64 Version), sollte man Aufwändigere Programme benützten.
Fazit:
Ich bin mit Vista 64 sehr zufrieden. Es läuft stabil und schneller als ich erwartet habe (sehr stabil sogar). Auch läuft mehr darauf als ich dachte. Viele Lösungen zu Problemen mit Hardware oder Software kann man im Internet suchen und wird meistens schnell fündig und kann das Problem beheben. Sollte mal etwas nicht laufen, liegt das meistens an fehlenden Treiber vom Fremdhersteller, welche man aber dann auf der Homepage finden sollte. Vista (x64) ist jetzt lange genug draußen, dass kein Hersteller mehr sagen könnte, sie kamen noch nicht dazu. Wer sich ein aktuelles System kauft, kann sich auch Vista holen. Aber auf einem alten System braucht man nicht unbedingt von XP auf Vista umsteigen.
Bei Vista kann es aber nicht schaden etwas mehr Arbeitsspeicher zu haben. Auch wenn auf Vista der Großteil läuft, sollte man zu beginn immer das XP noch in der nähe haben. Nach über zwei Monat war ich aber nicht gezwungen XP auf den neuen Rechner drauf zu installieren.
Außerdem gilt, Informieren sie sich, ob wichtige Programme darauf laufen, und ob Hardware Anbieter passende Treiber anbietet. Wenn man dies mit ja beantworten kann, sollte man es sich zu einem neuen System auch kaufen. Ich wollte nicht wieder auf XP zurückwechseln.
Ich vergebe fünf Sterne. Wenn der Rechner etwas neuer ist und nach etwas Eingewöhnungszeit (besonders der Umgang der Admin Rechte), geht das OS sicher und angenehm über die Hand.
schrott ![]()
Möchten Sie dass Ihr Betriebssystem die gesamte Performance Ihres Pc's auffrisst? Sind Sie begeistert wenn Sie als Administrator ausgesperrt werden und nur eingeschränkte Rechte haben? Freuen Sie sich, wenn Microsoft eifrig spioniert und Ihre Internetverbindung zweckentfremdet?
Nur zu, kaufen Sie, werfen Sie die hunderte Euros raus, die dieses Schrotprodukt kostet.
Konsequenz sieht anders aus ![]()
Ich habe seit 2001 Windows XP Professional und bin durchaus zufrieden damit. Windows Vista fand ich eine Zeit lang interessant, aber meine Meinung änderte sich schlagartig, als ich in meinem neuen Job hörte, was Windows Vista alles für Probleme mit sich bringt.
Kompatiblität sieht anders aus: Wenn man sich Windows Vista anschaffen will, sollte man vorher bedenken, dass viele (selbst neue!) Programme offiziell nicht auf Vista supported werden. D. h.: hat der User Probleme mit seiner Software auf Vista, so kann er machen was er will: Support von offiziellen Stellen bekommt er seitens seiner Software nicht.
Massive Probleme bringt Vista auch mit, da es im Grunde genommen gar nicht übersetzt wurde. Die Ansicht im Explorer und in den Verzeichnisstrukturen wurde lediglich virtuell übersetzt, weswegen man bei alten Programmen sehr viele Probleme bekommt, gibt man die Installationspfade nicht manuell ein. So heißt "Programme" bei Vista in Wirklichkeit "Programm files".
Der Immense Hardwarehunger von Vista (kein anderes System hat solche Vorraussetzungen) lässt sich lediglich auf die grafischen Spiränzchen zurückführen; hier kann man noch sagen, dass Privatnutzern das wahrscheinlich gefällt eine schöne grafische Darstellung zu haben. Leute die mit Vista auch arbeiten wollen, sind dabei schief gewickelt und müssen neue Hardware kaufen, obwohl XP in Sachen Stabilität Maßstäbe setzte und XP immer noch weitaus häufiger genutzt wird als Vista.
Dies sind nur einige kleine Punkte, die Vista betreffen und die ich persönlich in Erfahrung gebracht habe und die mich davor stoppten, als ich mir Vista kaufen wollte.
PS: In einigen Zeitungen gehen bereits Gerüchte um, das Windows 7, Vista's Nachfolger, bereits im Beta-Stadium ist. Und das nach 2 Jahren. Ich will nochmals alle ernsthaften Anwender warnen, auf Vista umzusteigen, die grafischen Widgets etc. sind doch nur Spielerein die keiner braucht.
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