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Released: 2008-07-07 Durchschnittliche Kundenbewertung: More Details: 10.000 BC (Einzel-DVD) 10.000 BC (Einzel-DVD) @Amazon 10.000 BC (Einzel-DVD) @aStore |
Product Description
Warner 10.000 B.C., USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.07.08
Nach Independence Day und The Day After Tomorrow inszeniert Roland Emmerich ein neues überwältigendes Abenteuer – diesmal aus der Zeit, als Mammuts die Erde erbeben ließen und mystische Geister das Schicksal der Menschen bestimmten.
Dieses mit grandiosen Effekten inszenierte Spektakel berichtet in fantastischen Bildpanoramen vom allerersten Helden (Steven Strait), der eine kühne Reise wagt, um seine entführte Geliebte (Camilla Belle) zu befreien und die ihm vorhergesagte Prophezeiung zu erfüllen. Er muss gegen Säbelzahntiger und prähistorische Raubtiere kämpfen, unerforschte Wüsten durchqueren, ein mächtiges Heer vereinen und eine hoch entwickelte Zivilisation entdecken. Im Schatten gigantischer Bauwerke steigt er zum Führer im Freiheitskampf der Unterdrückten auf – unauslöschlich prägt er eine Ära, die zum Stoff für Legenden wurde.
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nach 10000 Sekunden vergessen ![]()
Und ich hatte schon gedacht, ich hätte im Kino was verpaßt ! Da ich den Film mittlerweile zu einem Kinokartenpreis bekam, ist das Geld nicht ganz vertan; aber ob ich jemals diese DVD einlegen werde, ist wohl sehr ungewiß.
Die Geschichte ist sehr platt. Aus der Tundra verfolgt ein Eiszeitmensch seine entführte Geliebte, quer über unbekannte eisige Gebirge, durch undurchdringliche Wälder. Er durchstreift mit seinen beiden Gefährten die Steppe und Wüste und erreicht schließlich - mittlerweile mit vielen verbündeten Kriegern aus der Savanne - Ägypten, wo gerade mit Mammuts die Pyramiden errichtet werden. Nebenbei befreit er einen Säbelzahntiger, der es ihm wiederum später dankt und hilft - ein klitzekleines bisschen unrealistisch. Nun zettelt er einen Aufstand gegen den ägyptischen Pharao an, um seine Geliebte zu befreien; dazu befreit er seine Mammuts ... wo hört der Quatsch denn endlich auf ? Und zu guter letzt kehrt er glücklich mit seiner Frau in die Tundra zurück, um sein Volk über die Schneeberge aus der Kälte zu führen ...
Rein statistisch gesehen sollten wir wohl fast alle von diesen wenigen Eiszeitmenschne abstammen ! Gut daß keiner nachrechnet und stutzt, daß die Pyramiden nicht 10000 BC sondern erst viel später errichtet wurden. Und so ernst wie die Story erzählt wird, sollten wir den Film wohl ebenso nicht nehmen ... und vergessen.
Pah ![]()
ich weiß gar nicht was ich zu dem Schiken sagen soll...das ist der schlechteste Film den ich seit Jahren gesehen habe...einzig der Kinotrailer ist gelungen...
...und das soll bitteschön 140 Millionen $ gekostet haben??? ![]()
Nach dem schauen von 10000 BC blieb mir schlicht und ergreifend die Sprache weg... Der Trailer fasst in seiner Dynamik und Optik die besten Szenen des Films zusammen, mehr gibt es nämlich wirklich nicht zu erwähnen..Selten einen so schlechten Schinken gesehen...Die Landschaften sind kopiert, der Tiger absolut schlecht und CGI-technisch auf niedrigstem Niveau animiert und die Story hanebüchen..
Was hat Emmerich mit der Kohle gemacht? Nichts, weder der Sound, noch die Effekte noch augenöffnende Landschaften, rechtfertigt diese Unsumme..
Absolut grottig...
Mein persönliches (Lach-)Highlight war der Buschmensch, dessen Clan nur mit Bambusmasken mit Sehschlitzen rumrennt.t
Lächerlich
Bloß nicht kaufen, noch nichtmal ausleihen...
Pure Zeitverschwendung
Unterhaltungswert gleich Null ![]()
Nachdem ich den Film kürzlich bei uns auf der Arbeit rumliegen sah und auf dem Cover etwas von "Der größte Abenteuerfilm aller ..." - wie auch immer - stand, war mir nichts klarer, als dass ich diesen Film so schnell wie möglich sehen musste.
Also nix wie ab in die Videothek, Film ausgeliehen, DVD in den Player, Knabberzeug bereitgestellt und los ging's ...
Exakt 104 Minuten später ist mir klar: Das war nicht der Film, den ich erwartet habe.
"The day after tomorrow" ist der einzige Film von R. Emmerich, den ich gesehen habe und ich muss sagen, dass der mir gefallen hat (auch wenn die Effekte die eher bescheidene Story wohl mehr oder weniger kaschieren mussten ...). Also dachte ich: "So viel anders kann das ja dann hier nicht sein ..." - Weit gefehlt!
Die Geschichte kommt nur schwer in Gang. Bereits zu Beginn wird klar, dass hier jemand versucht, den Zuschauer für eine Story zu begeistern, die jedem halbwegs motivierten Achtklässler zu einem mäßigen Aufsatz gereichen würde. Dieser Hype um den "weißen Speer" und die Mammut-Jagd wirken wie aus einem Fantasy-Game geklaut und es fällt schwer, die Ernsthaftigkeit, über die die Protagonisten über solch belanglosen Kram diskutieren, nachzuvollziehen.
Da ich gerade beim Thema Darsteller bin: Deren Leistung hat mich beinahe durch die Bank weg enttäuscht. Abgesehen von der Darstellerin des "Mädchens mit den blauen Augen" und dem Sklaventreiber wirken die Dialoge herzlos und routiniert heruntergesprochen, das Mienenspiel ist zu theatralisch und wenig glaubwürdig.
Einzig die Musik verdient einen Bonus-Stern. Diese ist gut eingesetzt und verhindert zumindest, dass man bereits nach der ersten halben Stunde abschaltet.
Der Schluss des Films hat mich aber am meisten aufgeregt:
Zunächst wird ein cooler Spruch gerissen und der Böse mal schnell mit einem Speerwurf aus dem Weg geräumt. Dann bricht ein heillosen Durcheinander aus und das Mädchen mit den blauen Augen wird getötet.
Schon jetzt ist doch klar, wie der Film ausgeht: Dass sie irgendwie wieder zum Leben erweckt werden muss, liegt in der Natur der Tatsache, dass sich der Regisseur andernfalls die vergangenen 95 Minuten Film hätte sparen können, denn wozu soll die lange Reise gutgewesen sein, wenn das Ziel am Ende nicht erreicht wird?
So schenkt die Schamanin des Heimat-Dorfes des Helden dem Mädchen das Leben für ihr eigenes. Hier fragt man sich: Wie kann das sein? Welche Verbindung hat die Zauberin zu dem Mädchen? Für mich war die Schamanin den ganzen Film über nur am Zittern und Zucken und hat keine wirkliche Stärke und Autorität ausgestrahlt. Es schien eher so, dass sie darauf bedacht war, ihren spärlichen Text nicht zu vergessen ...
Insgesamt hat mich von der Story über die Charaktere bis hin zum Design (die Urmenschen sehen tatsächlich eigenartigerweise alle aus, wie aus dem Ei gepellt - das wird vor 12.000 Jahren kaum so gewesen sein ...) nichts an diesem Film begeistert, ich war irgendwie erleichtert, als er endlich vorbei war.
In Zukunft muss Emmerich wieder bessere Streifen vorlegen, denn nochmal wird Hollywood solch einen Flop kaum mitmachen wollen ...
Meine Empfehlung: In der Zeit lieber einen schönen Spaziergang machen :-)
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