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Released: 2008-09-12 Durchschnittliche Kundenbewertung: More Details: Death Magnetic Death Magnetic @Amazon Death Magnetic @aStore |
Aus der Amazon.de-Redaktion
Death Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres 2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklängen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren.
Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwürmer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill ´Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften. -- Michael Rensen
Where is it, the spirit of Metal? ![]()
Ich muss zugeben, dass ich kein besonderer Fan MetalicAs mehr bin seit dem Black Album. Ich möchte meine Rezension auf das Wesentlichste beschränken, so meine Empfindung bezüglich des aktuellen MetalicA Albums in wenigen Zeilen:
Metalica versuchen Instrumental ihren früheren Stil nachzuahmen, scheitern jedoch bei der Umsetzung kläglich. Die Drums klingen zugegebenermaßen weniger danach, als würde ein Kleinkind auf Kochtöpfen rumklopfen, wie das wohl bei St.Anger der Fall war. Das Gitarrenspiel ist leider auch nicht mehr besser geworden. Nicht nur Instrumental passt das alles nicht so ganz, denn es kommt noch der Gesang hinzu, der über die Jahre immer weniger ansprechend wurde und wohl stark an HipHop-Metal Bands wie Linkin Park angelehnt ist.
Der kommerzielle Erfolg mag ihnen gelungen sein, jedoch mir und vielen anderen Fans der älteren Scheiben werden die Herren wohl nie wieder gerecht werden.
... and justice for all - Reloaded ??? ![]()
Ich will es kurz machen, da schon genug über das Album geschrieben worden ist.
Ich hatte viel erwartet, aber dieses Album hat mich 2008 wirklich positiv überrascht. Nach dem "komischen" St. Anger hätte ich nicht gedacht, daß die Jungs ein Album aufnehmen, das klingt, als ob es direkt nach "... and justice for all" (was ich nie besonders mochte) aufgenommen wäre.
Mit dem bescheidenen Zusatz, daß hier alles richtig gemacht worden ist ... es ist ein Bass zu hören ;-)
Die Platte ist bei mir ein meiner persönlichen Rangliste sofort hinter "Master of puppets" auf Platz 2 gelandet, dicht gefolgt vom "Black album".
Viel Spaß damit !!!
nur ein bisschen Thrash.... ![]()
liefern Metallica mit ihrem neuesten Werk.
Und wenn dies nicht so einfallslos und langweilig passieren würde, dann würde ich vielleicht schon drei Sterne verteilen.
Dummerweise gesellen sich zu den recht ordentlichen Shredding-Attacken nämlich reichlich <> Melodien,die ich von Slayer alle schon besser gehört habe.
Natürlich ist dieses Album jedem geneigten Fan mehr zu empfehlen als der grausame Vorgänger St. Anger, aber anhand der von Metallica selbst geschürten Publicity und den dreisten Behauptungen,man würde wieder zum ursprünglichen Sound zurückkehren,kann ich nicht mehr als zwei Sterne verteilen,so gerne ich auch würde.
Dazu kommt noch die Produktion,die für eine verdammt erfolgreiche Band wie Metallica einfach nur unverschämt ist. Schon ihre 80er-Alben haben wesentlich mehr Druck gemacht als diese grauenhaft übersteuerte CD. (Da stellt sich mir die Frage,warum anno 2008 keine so geile Produktion möglich ist wie in den 80ern,damals noch OHNE Rick Rubin).
Abschließend bleibt zu sagen,dass Metallica wohl wieder in die richtige Richtung gehen,aber noch ein Weilchen brauchen,bis sie wieder die Durschlagskraft und Power beweisen, die sie einst groß gemacht hat.
Nein Danke! ![]()
Also, rezensionen schreibe ich eigentlich nicht, da es ja eher geschmackssaceh ist-wie den unterschiedlichen rezensionen dieses albums zu entnehmen ist. ich schreibe sie nur weil es mich dannach gedürstet hat! Ich bin normalerweise sehr tolerant hinsichtlich jeder musikrichtung.War zudem eigentlich nie ein grosser Metallica fan.
Sogar die vorletzte platte hatte irgendwie noch seine berechtigung. Diese "death Magnetic" hat keine. Es ist für mich unverständlcih wie Kirk Hammet diese solis anbieten kann. Es gibt schlechte soli wo man aber noch denkt-ok, es hat sich trotzdem jemand mühe gegeben! Ich frage mich ob Kirk Hammet wirklich dahinter sthet was er auf diesem Album anbietet!
Die Riffs sind eindeutig B-ware. Unter Metallicas Niveau-Vergleichbar mit dem was sie sonst gemacht haben.
Es hat alles irgendwie keine Musikalität.
Würde jemand mir dieses album ohne mein vorwissen vorspielen, würde ich es als irgendein schlechten metallica abklatsch abstempeln. Ich könnte jetzt ewig so weitermachen...meine intention sollte aber klar sein.
Ok, die platte geht nach vorne...danke...
(langes)Fazit: 1.)Nur weil man Metallica-fan ist sollte man die platte nicht, untertrieben ausgedrückt, überbewerten. 2.)Der name Metallica ist längst kein garant mehr für anangefochtene gute musik. 3.)Wäre es eine Platte von einer unbekannten Band wäre dieses album meiner Meinung nach nicht sehr weit gekommen.
Dies sind meine worte als toleranter, prof. Musiker, der sowohl rock, Metal als auch diverse andere Musikrichtungen hört und spielt oder gespielt hat.
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Motörizer |
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